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Orientierungswanderung

Orientierungswanderung Orientierungswanderung

Orientierung: Wo bin ich?

 

Ein sehr wichtiger Teil unserer Arbeit ist es, sich nachts in einem fremden Gelände zurecht zu finden. Genau das Gebiet absuchen, welches man vom Einsatzleiter zugewiesen bekommt. Darum heißt es üben, üben, üben.

Diesmal haben sich Sebastian und Günter die Arbeit gemacht,  in einem uns unbekannten Gebiet eine Strecke auszukundschaften. Damit es nicht so einfach wird, galt es noch verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Am Endpunkt wurde dann noch eine Flächensuche durchgeführt.

Auch unsere Neueinsteiger profitierten davon. Theoretisches Hintergrundwissen ist nie verkehrt, jedoch lernt es sich in der Praxis  oft leichter.

Nach 6 Stunden an der frischen Luft waren alle sehr hungrig. Daher freuten wir uns, dass unser organisatorisches Team auch noch eine schöne Wirtschaft ausgesucht hatte. Dort ließen wir uns zwar sehr dreckig aber hoch zufrieden den Sonntagsbraten schmecken.

Lieber Sebastian und Günter, vielen Dank für den gelungenen Sonntag

 

                                              Gruppenfoto

Montag, 07.12.2009, 20:58

Vermisstensuche mit tragischem Ende

Für die Suche nach einem vermissten 76-jährigen wurden auch Staffeln des BRKs eingesetzt. Durch die Kombination Mantrailing und Flächensuche konnte die Person aufgefunden werden. Leider kam aber jede Hilfe zu spät.

Für die Suche nach einem vermissten 76-jährigen wurden auch Staffeln des BRKs eingesetzt. Durch die Kombination Mantrailing und Flächensuche konnte die Person aufgefunden werden. Leider kam aber jede Hilfe zu spät.

Anbei der Pressebericht der Polizei vom 20.11.2009 (Quelle Internet: Polizei Bayern Schwaben Nord):
BISSINGEN – Gestern Nachmittag ging bei der Polizei die Mitteilung über einen vermissten Mann in Bissingen ein. Der 76-Jährige hatte zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr den Seniorenstift in Bissingen verlassen und war nicht mehr zurückgekehrt.

Es wurde davon ausgegangen, dass der Betroffene orientierungslos umher irrt.

Sofort wurde eine groß angelegte Suchaktion eingeleitet. An dieser waren mehrere Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber sowie ein Diensthund beteiligt. Darüber hinaus kamen auch 19 Suchhunde der Rettungshundestaffel, davon ein sog. Man-Trail-Hund, zum Einsatz. Auch wurde die Wasserrettung (DLRG/Wasserwacht) alarmiert, welche die Weiher in der Umgebung abgesucht hat. Letztendlich waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Bissingen und Donauwörth mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften an der Suchaktion beteiligt.

Die Suche nach dem Mann zog sich bis in die späten Abendstunden hin. Letztendlich konnte der Vermisste vom Man-Trail-Hund in Zusammenarbeit mit den Flächensuchhunden in der Kessel liegend aufgefunden werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Mann in den Bach stürzte und ertrank oder eines natürlichen Todes starb. Anhaltspunkte für eine Fremdbeteiligung oder ein suizidales Handeln sind in keiner Weise gegeben.

Dienstag, 24.11.2009, 14:51

San A - B Prüfung

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen San A - B Prüfung! 

 

Nach  vielen  Unterrichtseinheiten und freiwilligen Übungsabenden

haben unsere 3  Teilnehmerinnen,

Tosca Balbinot, Christine Bieringer und Susanne Scholz

die Prüfung zum Sanitäter mit Bravour bestanden. Sie haben auf ihrem Weg

zum Hundeführer nun wieder ein Teilziel erreicht.  Hierzu gratulieren  Euch alle

Staffelmitglieder recht herzlich und wir sind stolz und froh, Euch in unserer Staffel zu haben.

Macht weiter so in Eurem Eifer gute Rettungshundeführer zu werden.

Montag, 23.11.2009, 21:57

BRK Landestreffen

Rettungshunde belebten die BRK-Tagung

Die blonde Cindy geht sogar über Leitern, wenn es ums Überleben geht. Die Hündin und ihr Frauchen Silvia Barnickel gehören zur Fürther Rettungshundestaffel des BRK, die am Rande der 33. Landesversammlung ihr Können präsentierte. In Fürth trafen sich 410 Delegierte des Bayerischen Roten Kreuzes aus fünf Bezirks- und 73 Kreisverbänden am Samstag in der Stadthalle. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Landesvorstandes. Christa Prinzessin von Thurn und Taxis wurde dabei mit großer Mehrheit als Präsidentin bestätigt. Ihre alten und neuen Stellvertreter sind die beiden Landtagsabgeordneten Bernd Sibler (CSU) und Paul Wengert (SPD). Der Landesverband Bayern ist mit rund 880 000 Mitgliedern der größte innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes. Als Gastredner trat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann auf. Er sagte den Delegierten unter anderem seine Unterstützung in der Frage der geplanten Zivildienstverkürzung auf sechs Monate zu, die das BRK wie andere Hilfsorganisationen empfindlich treffen würde. vp/Foto: Johnston

Montag, 02.11.2009, 17:32

Einsatzüberprüfung

Einsätze stellen eine hohe Anforderung an Mensch und Hund dar. Um eine ständige Einsatzbereitschaft zu gewährleisten, üben wir zweimal die Woche in unterschiedlichen Waldgebieten und legen alle 18 Monate eine Flächenprüfung ab.

Desweiteren finden immer wieder Einsatzüberprüfungen statt, bei denen unter möglichst realitätsnahen Bedingungen die Arbeit von Hundeführer und Rettungshund überprüft wird.

Dies erfordert einen hohen logistischen Aufwand, da verschiedene Fachdienste wie z. B. die Fernmelder, der Küchenzug oder auch Freiwillige, die sich als vermisste Personen über mehrere Stunden in den Wald legen, beteiligt sind.

Dieser Aufgabe stellte sich die BRK Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Neustadt an der Aisch.

Als Szenario wurde der Absturz mehrerer Heißluftballons mit unbekannter Teilnehmerzahl in einem teilweise sehr unübersichtlichen Waldgebiet angenommen. Dieses wurde dann systematisch von Rettungshundeteams abgesucht. Da niemand perfekt ist, wurden die Teams jeweils von einem Helfer und einem Prüfer begleitet. So konnten evtl. Schwachstellen erkannt und bei einer Nachbesprechung Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Nachdem wir uns mit selbst gebackenem Kuchen und leckerem Braten gestärkt hatten, fuhren wir mit der Erkenntnis nach Hause, dass wir tolle Hunde haben, die über mehrere Stunden eine klasse Arbeit abliefern. Ebenso wurde wieder einmal deutlich, dass für auftretende Problemen wie so oft der Zweibeiner verantwortlich ist.

Unser Dank gilt nochmals der Rettungshundestaffel Neustadt an der Aisch, die sich viel Arbeit machte und somit alles prima klappte.

Montag, 12.10.2009, 20:22

Flächenprüfung und Tag der offenen Tür

19. September 2009

 

Ein Tag, an dem unsere Staffel zwei Termine gleichzeitig wahrnahm. Das klappte nur mit einem prima Team.

 

Für einige von uns ging der Tag bereits um 4:15 Uhr los, da wir rechtzeitig zur Flächenprüfung in Erlangen-Höchstadt erscheinen mussten. Zu dritt, mit Unterstützung von Sebastian unserem Ausbilder, stellten sich Sonja Schweighöfer, Sandra Vogel und ich, Silvia Barnickel, den Aufgaben. Als wir schließlich um 13:30 auch zu dritt unsere Rettungshundeplaketten in Empfang nehmen durften, war  der Tag für uns perfekt gelaufen.

An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an die ausrichtende Staffel Erlangen-Höchstadt, die uns die Wartezeit mit leckerem Kuchen und einem klasse Mittagessen verkürzte.

 

Zur gleichen Zeit machte sich die andere Hälfte der Staffel daran, einen Informationsstand am „Tag der offenen Tür“ auf der Fürther Freiheit aufzubauen.

Hier konnten sich Besucher über unsere Arbeit informieren, unser Auto besichtigen, die tollen Helfer auf vier Pfoten mit Streicheleinheiten verwöhnen und wer wollte noch eine Miniaturausgabe in Plüsch für zu Hause erwerben.

Da wir unsere Arbeit als Rettungshundestaffel nur im Team bewältigen können, war es natürlich selbstverständlich, dass wir drei noch von Erlangen-Höchstadt nach Fürth fuhren. Dort wurde der Tag dann mit einem großen Hallo und vielen Glückwünschen abgerundet.

        

 

 

 

 

Montag, 28.09.2009, 09:47

Vermisste gefunden: Bessys befreiendes Gebell

Waldkraiburg - Als Birgit Hochleitner, Rettungshundeführerin bei der BRK-Rettungshundestaffel Mühldorf, am Donnerstag in stockfinsterer Nacht kurz nach 2 Uhr ihre zehnjöhrige Labradordame Bessy im Waldkraiburger Stadtpark bellen hörte und die Einsatzleitung von BRK und Polizei per Funk informierte, da lagen sich die Einsatzkräfte vor Freude in den Armen. Es war geschafft.

Waldkraiburg - Als Birgit Hochleitner, Rettungshundeführerin bei der BRK-Rettungshundestaffel Mühldorf, am Donnerstag in stockfinsterer Nacht kurz nach 2 Uhr ihre zehnjährige Labradordame Bessy im Waldkraiburger Stadtpark bellen hörte und die Einsatzleitung von BRK und Polizei per Funk informierte, da lagen sich die Einsatzkräfte vor Freude in den Armen. Es war geschafft.

Die gesuchte, hilflose Seniorin aus dem Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt in Waldkraiburg war lebend gefunden und konnte etwas unterkühlt für die weitere medizinische Betreuung den Einsatzkräften des Rettungsdienstes übergeben werden. Das berichtet ein Sprecher des BRK-Kreisverbandes über eine nächtliche Suchaktion, die fast drei Stunden angedauert hatte.
Wie die Polizei mitteilt, war die 84-jährige Frau gegen 23 Uhr vom Altenheim als abgängig gemeldet worden. Weil die Frau dement ist und zudem Herzprobleme hat, wurde die groß angelegte Suche mit mehreren Streifenwagen, Hundeführer und der Rettungshundestaffel gestartet. Auch ein Polizeihubschrauber wurde bei der Suche eingesetzt und sorgte mit seinen Flügen über dem nächtlichen Waldkraiburg für Aufregung bei etlichen Bürgern.
Rettungshund Bessy stellte in dieser Nacht einmal mehr ihre geschulte Spürnase unter Beweis. Denn wie das BRK berichtete, brauchte die Hündin nicht lange, um die Seniorin zu finden. Keine drei Minuten nachdem Birgit Hochleitner die Hündin unweit der evangelischen Kirche im Stadtpark auf die Suche geschickt hatte, schlug das Tier an.

Quelle: OVB Online

Dienstag, 08.09.2009, 15:00

Orientierungslauf

Orientierungslauf Unterwegs im Gelände

Unterwegs im Gelände

 

Am Sonntag, den 12.07.2009 durften die Mitglieder der Rettungshundestaffel zeigen, wie weit sie ihr theoretisches Wissen über Längen-und Breitengrade, Marschzahlen und Kompass in die Praxis umsetzen konnten. Bei bestem Wanderwetter mussten sie ihren Weg im Gelände finden, eine Flächensuche absolvieren und erste Hilfe leisten.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die freiwilligen Helfer des Fernmeldedienstes, die heldenhaft den Mückenstichen standhielten und mit großer Dramatik die verletzten Personen mimten.

Der Fernmeldedienst unterstützte desweiteren die Übung, in dem er den Funkverkehr koordinierte und Anweisungen weitergab. Außerdem stand mir Stefan Reißmann, Fachdienstleiter des Fernmeldedienstes, bereits bei Planung und Umsetzung der Übung mit Rat und Tat zur Seite.

Nachdem dann irgendwann doch alle am Ziel angekommen waren, ließen wir den Tag bei einer schmackhaften Brotzeit Revue passieren.

 

Stefan mit dem Golden Wanderorden

Donnerstag, 20.08.2009, 10:20

Erste Hilfe Hund

Erste Hilfe Hund Erste Hilfe am Hund am Mittwoch Abend nahm sich Hr. Dr. Richter Zeit, unsere Kenntnisse in Erster Hilfe am Hund wieder aufzufrischen und zu erweitern.

 

Erste Hilfe am Hund

am Mittwoch Abend nahm sich Hr. Dr. Richter Zeit, unsere Kenntnisse in Erster Hilfe am Hund wieder aufzufrischen und zu erweitern. Unterstützt wurde er dabei von seiner Hündin Berrin.

Hr. Dr. Richter brachte uns sowohl die Theorie, die er mit Fallbeispielen aus seinem Praxisalltag leichter verständlich machte, als auch praktische Dinge näher, wobei er den ein oder anderen Trick eines Fachmanns verriet. Dabei zeigte sich Berrin in ihrer Paraderolle als Musterpatientin und lies sich von unerfahrenen Händen Puls tasten oder einen Verband anlegen. (Was tut man nicht alles für die vierbeinigen Kollegen.)

Wir hoffen natürlich immer, dass Notfallsituationen oder Verletzungen nicht eintreten, wenn aber doch, dass wir unseren Hunden situationsgerecht helfen können.

Das sind wir ihnen einfach schuldig.

Die Zwei- und Vierbeiner der Staffel bedanken sich nochmals bei dem tollen Team Hr. Dr. Richter und Berrin für den informativen und kurzweiligen Vortrag.

 

 

Dr. RichterPrakt. Übung Interessant! Nachwuchs ist auch interessiert!

Donnerstag, 20.08.2009, 09:00

Das Wunder vom Frauenhäusl

Mit dieser Überschrift steht die 2-tägige Suchaktion der Rettungshundestaffeln in der Presse beschrieben. Nach mehr als 50 Stunden Abgängigkeit konnte eine vermisste 88-Jährige den Umständen entsprechend gut und körperlich unversehrt in der Nähe des Frauenhäusl (Landkreis Kelheim) im Wald liegend aufgefunden werden. Vine, ein Bloodhound von der Rettungshundestaffel vom BRK Ansbach, fand die Vermisste, nach dem sie von einem zuletzt gesicherten Verschwindepunkt den Trail aufnahm.

Mit dieser Überschrift steht die 2-tägige Suchaktion der Rettungshundestaffeln in der Presse beschrieben. Nach mehr als 50 Stunden Abgängigkeit konnte eine vermisste 88-Jährige den Umständen entsprechend gut und körperlich unversehrt in der Nähe des Frauenhäusl (Landkreis Kelheim) im Wald liegend aufgefunden werden. Vine, ein Bloodhound von der Rettungshundestaffel vom BRK Ansbach, fand die Vermisste, nach dem sie von einem zuletzt gesicherten Verschwindepunkt den Trail aufnahm. Die Vermisste wurde anschließend dem Rettungsdienst und ihrer Familie übergeben.
Auf diesem Wege wollen wir uns bei den beteiligten BRK Rettungshundestaffeln Cham, Dingolfing, Passau, Regensburg, Ansbach und den Staffeln der anderen Organisationen, sowie den weiteren Beteiligten des Sucheinsatzes bedanken, da die Zusammenarbeit wieder hervorragend geklappt hatte. Auch diese Suche hat wieder gezeigt, wie sinnvoll die Kombination aus Flächensuchhunden und Mantrailern ist.

Donnerstag, 20.08.2009, 08:00

BRK-Mantrailer erfolgreich

Am 31.Juli 2009 wurde die RHS Ansbach zu einer Personensuche im Bereich des Bezirkskrankenhauses Ansbach alarmiert. Abgängig war eine Person mit Suizidverdacht. Da sich die Suche anfangs auf das Klinikgelände konzentrierte, wurde primär der Mantrailer eingesetzt, welcher nach relativ kurzer Suchzeit die Staffel zum Erfolg führte. Leider war die Person beim Auffinden bereits tot.

Am 31.Juli 2009 wurde die RHS Ansbach zu einer Personensuche im Bereich des Bezirkskrankenhauses Ansbach alarmiert. Abgängig war eine Person mit Suizidverdacht.
Da sich die Suche anfangs auf das Klinikgelände konzentrierte, wurde primär der Mantrailer eingesetzt, welcher nach relativ kurzer Suchzeit die Staffel zum Erfolg führte. Leider war die Person beim Auffinden bereits tot.

Dienstag, 18.08.2009, 07:00

BRK- Mantrailer findet Vermissten lebend

Am Samstag, dem 4. Juli 2009 um 23:28 wurde die Rettungshundestaffel Höchstadt-Aisch zu einem Sucheinsatz nach Weisendorf gerufen. Dort wurde seit 17:00 Uhr ein 52 jähriger Mann, mit Suizidverdacht, vermisst. Da die Tochter einen Ansatzpunkt am häuslichen Grundstück geben konnte, wurde unter anderem der mitgeführte Mantrailer eingesetzt. Mantrailer sind speziell ausgebildete Rettungshunde, die der Spur eines Menschen noch nach mehreren Stunden bis Tagen folgen kann.

Am Samstag, dem 4. Juli 2009 um 23:28 wurde die Rettungshundestaffel Höchstadt-Aisch zu einem Sucheinsatz nach Weisendorf gerufen. Dort wurde seit 17:00 Uhr ein 52 jähriger Mann, mit Suizidverdacht, vermisst.

Da die Tochter einen Ansatzpunkt am häuslichen Grundstück geben konnte, wurde unter anderem der mitgeführte Mantrailer eingesetzt. Mantrailer sind speziell ausgebildete Rettungshunde, die der Spur eines Menschen noch nach mehreren Stunden bis Tagen folgen kann.

Gegen 1:00 Uhr fand der Mantrailer Nicko (ein Deutscher Schäferhund) den Vermissten, nach einer Suchstrecke von ca. 1 km außerhalb der Ortschaft, lebend zwischen zwei Weihern von hohem Schilf umgeben. An dieser Stelle wäre er wohl noch lange nicht entdeckt worden. Der Mann wurde nach dem Auffinden durch das Hundeteam versorgt und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben und in eine Klinik eingeliefert.

Montag, 06.07.2009, 12:53

Trümmerausbildung in Polen

25 Rettungshundefürer des BRK waren vom 29. April bis zum 01. Juni 2009 in einer alten Hotelanlage in Kozubnik (Polen). Die Teams wurden durch die äußerst anspruchvolle Ausbildung auf internationale Trümmereinsätze wie z.B. nach Erdbeben vorbereitet. Seit vielen Jahren pflegt das BRK die Kontakte zu den polnischen Kameraden der Berufsfeuerwehr aus Kety (nahe Krakau), die neben den typischen Aufgaben einer Feuerwehr auch Rettungshunde führen. Dieses Jahr wurden wir auf ein hartes und sehr vielseitiges Training über Pfingsten eingeladen.

25 Rettungshundeführer des BRK waren vom 29. April bis zum 01. Juni 2009 in einer alten „Hotelanlage“ in Kozubnik (Polen). Die Teams wurden durch die äußerst anspruchvolle Ausbildung auf internationale Trümmereinsätze wie z.B. nach Erdbeben vorbereitet. Seit vielen Jahren pflegt das BRK die Kontakte zu den polnischen Kameraden der Berufsfeuerwehr aus Kety (nahe Krakau), die neben den typischen Aufgaben einer Feuerwehr auch Rettungshunde führen.
Dieses Jahr wurden wir auf ein hartes und sehr vielseitiges Training über Pfingsten eingeladen. Das Trainingsgelände war zu Zeiten der UDSSR ein Hotelkomplex mit mehreren Gebäuden und Hallen, die nun seit fast 20 Jahren leer stehen und verfallen; perfekte Trainingsmöglichkeiten für Rettungshunde. Die Teilnahme an diesen jährlich stattfindenden Fortbildungen ist die Vorraussetzung, dass ein Rettungshundeteam ins Auslandskontingent des BRK aufgenommen wird. Neben dem Bayerischen Roten Kreuz hält das DRK Hamburg und das DRK Nordrhein ein solches Kontingent in Deutschland vor.
In den Katakomben der alten Schwimmbadhalle konnten die Teams unter Beweis stellen, wie gut ihre Hunde mit absoluter Dunkelheit umgehen können und in den übrigen Gebäuden mussten die Teams die Hunde über mehrere Stockwerke lenken ohne ihnen ins Gebäude folgen zu dürfen. Um bei internationalen Trümmereinsätzen unter den Top Teams zu sein, muss die Ausbildung neben der reinen Arbeit mit den Hunden auch die Belastbarkeit der Hundeführer beinhalten. Dazu wurden die Teams in einem Aufzugsschacht aus dem 8. Stockwerk abgeseilt, um direkt im Anschluss eine versteckte Person unter mehreren Metern Schutt suchen zu müssen. Ein Highlight der Ausbildungsveranstaltung war eine Seilbahn mit ca.100 Meter Länge, an der die Hundeführer mit ihren Hunden aus ca. 50 Meter Höhe in die Tiefe rauschten. Eine Überwindung für alle, selbst für die erfahrenen Hasen unter uns.

Dienstag, 02.06.2009, 20:45

50 Jahre BRK Roßtal

Jubiläum in Roßtal

 

Am Sonntag dem 17. Mai 2009 waren wir im Rahmen der Jubiläumsfeier zum Tag der offenen Tür mit anderen Fachdiensten aus dem Kreisverband Fürth in Roßtal eingeladen.

Bei herrlichem Wetter durften wir interessierten Besuchern unsere Arbeit mit Hunden an Geräten und durch kleine Anzeigen näher bringen.

Unsere Hunde ließen sich von vielen Kinderhänden mit Begeisterung verwöhnen oder auch mal gemütlich auf einer Trage durch die Menge transportieren.

Bilder dazu können demnächst in der Galerie zu sehen sein.

 

 

 

Donnerstag, 28.05.2009, 16:44

Bestandene Sanitäterprüfung

Herzlichen Glückwunsch!!!!!

Wir dürfen den 3 neuen Sanitätern Berit, Sonja und Stefan zu ihrer bestandenen Prüfung zu Sani A und B recht herzlich gratulieren.

Zu erwähnen wäre das große Engagement, das ihr an den Tag gelegt habt, da es mit Schichtdienst, Familie usw. schon immer eine besondere Leistung ist, sich die Zeit noch frei zu schaufeln. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei den Ehepartnern und Angehörigen bedanken, die euch zur Seite standen und Verständnis für unsere zeitintensive Leidenschaft aufbrachten.

Wir sind stolz auf Euch!!!

Eure Staffel

 

 

Sonntag, 24.05.2009, 11:02

Gruppenführerausbildung

An diesem Wochenende hat die Gruppenführerausbildung für Rettungshundeführer im Bayerischen Roten Kreuz stattgefunden. Mit dem Kurs "Führen im Einsatz II" wird das neue Konzept der Einsatzführung erstmals auch im Bereich der Rettungshundestaffeln durchgeführt. Insgesamt haben 20 Hundeführer damit einen weiteren Schritt in der Führungshierarchie gemeistert, herzlichen Glückwunsch.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
an diesem Wochenende hat die Gruppenführerausbildung für Rettungshundeführer im Bayerischen Roten Kreuz stattgefunden. Mit dem Kurs "Führen im Einsatz II" wird das neue Konzept der Einsatzführung erstmals auch im Bereich der Rettungshundestaffeln durchgeführt. Insgesamt haben 20 Hundeführer damit einen weiteren Schritt in der Führungshierarchie gemeistert, herzlichen Glückwunsch. Als Grundlage für den Kurs müssen die Teams Einsatzerfahrung als Hundeführer mitbringen und neben dem Kurs "Führen im Einsatz I (Truppführerausbildung)" auch die Qualifikation im Bereich "Leiten und Führen von Gruppen" mit sich bringen.
Damit fängt der Fachdienst Rettungshunde des BRK an die Anforderungen des neuen SEG Konzeptes umzusetzen und ist auf einem sehr guten Weg mit der erforderlichen Umsetzung.

An dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden und Kameradinnen der Ansbacher Rettungshundestaffel für die organisatorische Durchführung der Veranstaltung und einen besonderen Dank an die beiden Dozenten Siggi Höfer und Armin Dlugosch.

Sonntag, 17.05.2009, 17:00

Herzlichen Glückwunsch - Bestandener Ausbildergrundlehrgang

Herzlichen Glückwunsch an unseren Ausbilder Sebastian.

Er hat seinen Ausbildergrundlehrgang mit Bravour absolviert und bestanden.

 

Die ganze Staffel ist stolz auf Dich und wünscht Dir

weiterhin viel Freude und Spass bei der

BRK Rettungshundestaffel Fürth

und der weiteren Arbeit mit den Rettungshunden.

Samstag, 02.05.2009, 12:20

Eignungstest in Hassberge

Herzlichen Glückwunsch an Stefan und Brooklyn

Stefan und Brookly meisterten den Test souverän und mit einem super Ergebnis, sodaß sie nun zielstrebig ihre Rettungshundarbeit fortsetzen können.

Am Samstag lud die Staffel Hassberge zum Eignungstest. Teams aus fast ganz Bayern folgten sehr zahlreich der Einladung.

Bei tollem Wetter führten sie, auf einem sehr schönen Hundeplatz, eine prima organisierte Prüfung durch, die auch durch einen nebenbei laufenden Einsatz nicht gestört wurde.

Viele fleißige Hände, sowie unermüdlich spielende und engagierte "Opfer" waren dafür im Einsatz.

 

 

Freitag, 01.05.2009, 07:26

Rettungshundeausbildung im Iran

Ich möchte euch von unserem Aufenthalt im Iran (Link zu Wikipedia) berichten und weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Vielleicht erstmal damit, wo wir überhaupt waren und wer „wir“ sind. Wir, das sind Siggi Höfer, Mark Hofmann, Bessie und Markus Wilhelm. Der Iranische Rote Halbmond (IRC) hat unter anderem ein Camp in Karaj (Link zu Wikipedia) auf ca. 1300 Meter üNN, nordwestlich von Teheran. Es ist also durchaus nicht so warm, wie man es erwarten würde, wir hatten morgens sogar gefrorene Scheiben am Auto.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
ich möchte euch von unserem Aufenthalt im Iran (Link zu Wikipedia) berichten und weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Vielleicht erstmal damit, wo wir überhaupt waren und wer „wir“ sind. Wir, das sind Siggi Höfer, Mark Hofmann, Bessie und Markus Wilhelm. Der Iranische Rote Halbmond (IRC) hat unter anderem ein Camp in Karaj (Link zu Wikipedia) auf ca. 1300 Meter üNN, nordwestlich von Teheran. Es ist also durchaus nicht so warm, wie man es erwarten würde, wir hatten morgens sogar gefrorene Scheiben am Auto. Untergebracht waren wir im Gästehaus des IRC Geländes in Soha (Bilder). Ich muss gestehen, dass ich mit etwas gemischten Gefühlen in den Iran geflogen bin und mir nicht sicher war, was mich dort alles erwartet. Wir waren aber sehr positiv über die Arbeit der IRC Hundeführer überrascht und haben überaus gastfreundliche und offene Menschen kennenlernen dürfen, die uns mit offenen Armen empfangen und aufgenommen haben.
Im IRC Camp von Karaj (Bilder) und der Region um Karaj haben wir vier so an die 52 Rettungshundeführer des IRC getroffen und mit ihnen fast eine Woche lang trainiert. Es werden im Iran fast ausschließlich Deutsche Schäferhunde von hauptberuflichen IRC Mitarbeitern geführt. Und das ist auch schon einer der wohl bedeutendsten Unterschiede zu der Rettungshundearbeit im DRK. Es handelt sich um hauptberufliche Rettungshundeführer und nicht (zumindest noch nicht) um ehrenamtliche Mitarbeiter.
Die 52 Hundeführer sind aus 24 von insgesamt 30 iranischen Provinzen nach Karaj gekommen und haben mit uns zusammen ein anstrengendes Trainingsprogramm durchlaufen. Ziel war es den Hundeführern verschiedene Ausbildungsinhalte zu zeigen und ihnen neben der Arbeit mit den eigenen Hunden, Techniken und Vorgehensweisen für die Ausbildungsstruktur des IRC beizubringen. Wir haben uns neben der Trümmer- und Flächenarbeit mit den Themengebieten Einsatztaktik, Opferarbeit und Ausbildungsstruktur beschäftigt. Sehr positiv wurden unsere beiden Ausbilderinnen in ihren Gruppen aufgenommen und ebenso akzeptiert und behandelt, wie wir Männer in unseren Gruppen.
Zum Abschluss wurde uns allen (den IRC Hundeführern und den Delegierten des DRK) von führenden IRC Vertretern für unsere Arbeit gedankt.

Freitag, 24.04.2009, 10:00

Manchmal auch ohne Hund !!

Thema des gestrigen Theorieabends.

Manchmal auch ohne Hund dafür mit Nachwuchs. Versorgung von Bißverletzungen war das Thema des gestrigen Theorieabends. Hr. Dr. Frank Sinning hielt einen Vortrag über die Erstversorgung von Bißwunden und zeigte eindrucksvoll welche Kraft in einem Hundebiß steckt und welche Folgen eine nicht fachgerechte Versorgung haben kann. Durch einige sehr interessante Zahlen aus Statistiken wurde das Ganze abgerundet. Recht herzlich möchten wir uns nochmal bei Hr.Dr. Frank Sinning bedanken, der diesen Vortrag extra für uns zusammengestellt hat.

Montag, 13.04.2009, 18:16

Herzlichen Glückwunsch! Bestandener Sanitätskurs.

Wir gratulieren unserem Staffelmitglied Bianca zur bestandenen Prüfung

für den Sanitäter A & B.

 

Wir alle wünschen Dir weiterhin viel Spass und Freude bei der

BRK Rettungshundestaffel Fürth.


 

 

 

Montag, 13.04.2009, 17:20

Vorbereitung für Iran

Das DRK gründete ein Projekt zusammen mit dem BRK und dem Iranischen Roten Halbmond um Rettungshunde im Iran auszubilden. Drei Hundeführer aus dem BRK unterstützen Mark Hofman (Projektleiter des DRK/BRK) dieses Jahr im April bei seiner Arbeit und fliegen mit in den Iran (Siggi Höfer zusammen mit Bessie und Markus Wilhelm).

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
das DRK gründete ein Projekt zusammen mit dem BRK und dem Iranischen Roten Halbmond um Rettungshunde im Iran auszubilden. Drei Hundeführer aus dem BRK unterstützen Mark Hofman (Projektleiter des DRK/BRK) dieses Jahr im April bei seiner Arbeit und fliegen mit in den Iran (Siggi Höfer zusammen mit Bessie und Markus Wilhelm). Wir haben ein paar Bilder von Mark, die er bei seinen bisherigen Besuchen im Iran aufgenommen hat und auch einige Bilder unseres "Probetrainings" in die Bildergalerie eingestellt.

Wir wollen "Hilfe zur Selbsthilfe" geben. Das Ziel ist eine unabhängige und leistungsfähige Rettungshundebewegung in Iran aufzubauen, die im Katastrophenfall dem eigenen Land und auch allen anderen die sie benötigen schnell zur Hilfe kommen kann. Um das umzusetzen braucht es viel Arbeit und Geduld. Nachdem im Ausbildungscentrum in Karaj nahe Teheran alle hoch motiviert sind und jeder einzelne Rettungshundeführer sehr gut mitarbeitet, ist für die Zukunft nur zu hoffen, dass wir nicht gebraucht werden! Ab April 2007 werde ich als Delegierter des Deutschen Roten Kreuzes in den Iran gehen um dort den Aufbau von Rettungshundestaffeln zu unterstützen.
Nachdem der Iran (das alte Persien) eines der Länder mit den meisten Erdbeben weltweit ist, können die trainierten Hunde im Falle einer Katastrophe schnell eigesetzt werden um möglichst viele Menschen unter den Trümmer zu orten und diese Opfer somit bergen zu können. Die Suche nach den Verschütteten ist immer ein Wettlauf mit der Zeit, denn es bleiben etwa 72 Stunden um Verschüttete lebend zu bergen. Danach ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering noch Überlebende zu finden. Diese Aufgabe ist so groß wie das Land mit seinen 1.648.000 km2 selbst. Denn bei den ca. 72 Milionen islamischen Einwohnern gilt der Hund als unrein. So muss auch viel an Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung geleistet werden. Außerdem wird ein System zur Ausbildung zu entwickeln sein, dass nicht unsere Rettungshundearbeit in Deutschland kopiert, sondern auf die unterschiedlichen Verhältnisse vor Ort eingeht und berücksichtigt.
Somit soll nicht nur der Umgang der Hundeführer mit den Hunden geschult, die Hunde zu Rettungshunden ausgebildet, sondern auch der Bevölkerung etwas von der Argwohn genommen werden.
Quelle: http://www.mupsel.de/iran.htm

Sonntag, 05.04.2009, 20:00

Rettungshundeprüfung des BRK in Regensburg

Hi,
an diesem Wochenende fand die erste Flächenprüfung für das Jahr 2009 des Bayerischen Roten Kreuzes in Regensburg statt. Insgesamt haben an beiden Tagen 24 Prüflinge aus 15 Rettungshundestaffeln des BRK an der Prüfung teilgenommen. Das Ergebnis war außerordentlich erfreulich mit 22 bestandenen Prüfungen. Trotz schlechter Wetterbedingungen mit viel Schnee konnten wir die Prüfung ohne beeinträchtigungen durchführen. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die uns bei der durchführung der Prüfung geholfen haben. Ganz besonders meiner Staffel und meiner Bereitschaft die uns ein grandioses Wochenende bereitet haben.
Die Feuerwehr Hagelstadt hat uns ihr Gebäude zur Verfügung gestellt. Thurn und Taxis ein mehrere Quadratkilometer großes Waldstück und die neuen Besitzer von Schloss Haus haben uns zwei Wiesen für die Unterordnung bereitgestellt, vielen Dank.
Wir werden in den nächsten Tagen noch einige Bilder einstellen, dann könnt ihr euch selber ein Bild machen.

Hi,
anbei der Pressebericht der Mittelbayerischen Zeitung: http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3439&pk=362371

Brav! Rettungshunde bestanden den Test im Schnee
Gebell an der Wolfgangseiche: Die erste Prüfung in diesem Jahr für Rettungshunde führte die Rettungshundestaffel des BRK Regensburg am Naturdenkmal durch. Von den 24 vierbeinigen Prüflingen aus 15 bayerischen Rettungshundestaffeln bestanden 22 Vierbeiner den Test. In vier Gruppen mussten die Hunde am Wochenende auf ausgedehnter Fläche ihre Fähigkeiten erneut beweisen. Alle 18 Monate werden Hunde und Führer erneut geprüft, um ihre Fitness zu beweisen. Die Prüfungsorte werden stets gewechselt, damit keine Gewöhnung eintreten kann. Die Rettungshundeausbildung umfasst die Themen Flächen-, Trümmer-, Lawinen-, Wasser- und, Leichensuche und Spurenaufnahme. Jeder Hund, so die Mindestanforderung, musste zwei „Opfer“ auf einer Fläche von 30000 Quadratmetern innerhalb von 20 Minuten finden. Die Hundeführer hatten sich im Gerätehaus der FFW Hagelstadt einer schriftlichen Prüfung zu stellen.

Sonntag, 22.02.2009, 21:50

Rettungshundeprüfung Fläche vom 21.-22. Februar 2009 im KV Regensburg

Herzlichen Glückwunsch !! Wir freuen uns und geben bekannt das unser Staffelmitglied Sebastian Erner mit seiner Luna die Flächenprüfung zum wiederholten Mal mit Bravour bestanden hat. Alle Staffelmitglieder gratulieren herzlich und wünschen noch viel Spass bei der Rettungshundearbeit.

Herzlichen Glückwunsch !!

Wir freuen uns und geben bekannt das unser Staffelmitglied Sebastian Erner mit seiner Luna die Flächenprüfung zum wiederholten Mal mit Bravour bestanden hat.

Alle Staffelmitglieder gratulieren herzlich und wünschen noch viel Spass bei der Rettungshundearbeit.

Sonntag, 22.02.2009, 10:57

Glückwünsche zur bestandenen DRK- Mantrailing Prüfung

Anlässlich der Fachdienstführertagung des BRK Fachdienstes Rettungshunde im Kreisverband Nürnberg-Land in Lauf a.d.Peg. gratulierte Landesfachdienstführer Armin Dlugosch den 4 Teams aus den Staffeln Erlangen-Höchstadt, Lauf und Ansbach zur bestandenen Prüfung in der neuen Rettungshundesparte Mantrailing. Die Teams mussten vor den Prüfern Maria Hörmann (Saarland) und Hans Dieter Vey (Nordrhein) jeweils eine Person auffinden die seit 24 Std. abgängig war und über 2000 m durch eine Ortschaft und Waldgelände zurückgelegt hatte.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
anlässlich der Fachdienstführertagung des BRK Fachdienstes Rettungshunde im Kreisverband Nürnberg-Land in Lauf a.d.Peg. gratulierte Landesfachdienstführer Armin Dlugosch den 4 Teams aus den Staffeln Erlangen-Höchstadt, Lauf und Ansbach zur bestandenen Prüfung in der neuen Rettungshundesparte Mantrailing. Die Teams mussten vor den Prüfern Maria Hörmann (Saarland) und Hans Dieter Vey (Nordrhein) jeweils eine Person auffinden die seit 24 Std. abgängig war und über 2000 m durch eine Ortschaft und Waldgelände zurückgelegt hatte.
Alle 4 Teams haben die Person aufspüren können. Sie sind die ersten bayerischen Teams, die an einer DRK- Prüfung in der Sparte Mantrailing (Personenspürhunde) teilgenommen haben.

Die Teams sind:
Almut Eichhorn mit Magyar Vizslahündin Lara aus der Staffel Nürnberger-Land
Nadine Bäuml mit Mischlingsrüde Fighter aus der Staffel Erlangen-Höchstadt
Edith Mühlhans mit Schäferhundrüde Nicko aus der Staffel Erlangen-Höchstadt und Schäferhündin Ronni aus der Staffel Erlangen-Höchstadt
Ines Dlugosch mit Bloodhoundhündin Vine aus der Staffel Ansbach

Mittwoch, 18.02.2009, 00:15

Truppführerausbildung des BRK

Hi,
insgesamt haben an diesem Wochenende 6 Hundeführer des BRK an der Truppführerausbildung im Bildungszentrum des BRK Bezirksverbandes Niederbayern/Oberpfalz in Hohenfels teilgenommen. Vier Hundeführer aus dem Kreisverband des BRK Passau und zwei Hundeführer aus dem Kreisverband des BRK Regensburg haben an der zweieinhalbtägigen Veranstaltung ihr Wissen im Bereich der Einsatzleitung erweitert.
Als nächstes wird für die Teams die Ausbildung im Bereich der Einsatzgruppen bzw. der Einsatzabschnittsleiter auf dem Programm stehen. Wir gratulieren den Teams und wünschen ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit.

MFG Markus

P.S. Vielen Dank an die Gruppe, die sich auch außerhalb des Kurses super verstanden hat (Steven und Markus so sehr, dass sie sich sogar die Schuhe beim Bowling zusammengeschnürt haben; leider fehlt ein Beweisfoto) und ein großes Dankeschön auch an die beiden Referenten Uwe und Bernd.
Grüßle Bessie

Sonntag, 15.02.2009, 13:00

Orientierunswanderung

Orientierunswanderung in Atzelsberg   Am 2. Januar traf sich unsere Staffel in Atzelsberg, um die erworbenen Kenntisse in Karte und Kompass, in der Natur anzuwenden. Bei herrlichem Sonnenschein und einigen Grad Minuns machten wir uns, in Gruppen eingeteilt, auf den Weg. Es gab Aufgaben zulösen und am Besten den richtigen Weg zu finden, da am Ende eine nette Wirtschaft  mit leckerem Essen auf uns wartete. Leider kamen nicht alle ans Ziel. Eine Eisplatte wurde einem unserer Kameraden zum Verhängnis und der Abend endete im Krankenhaus. Zum Glück nichts gebrochen. Auf

Orientierunswanderung in Atzelsberg

 

Am 2. Januar traf sich unsere Staffel in Atzelsberg, um die erworbenen Kenntisse in Karte und Kompass, in der Natur anzuwenden.

Bei herrlichem Sonnenschein und einigen Grad Minuns machten wir uns, in Gruppen eingeteilt, auf den Weg. Es gab Aufgaben zulösen und am Besten den richtigen Weg zu finden, da am Ende eine nette Wirtschaft  mit leckerem Essen auf uns wartete.

Leider kamen nicht alle ans Ziel. Eine Eisplatte wurde einem unserer Kameraden zum Verhängnis und der Abend endete im Krankenhaus. Zum Glück nichts gebrochen. Auf diesem  Weg nochmals gute Besserung von uns allen.

Vielen Dank sagen wir auch an das Organisationsteam, das alles so prima vorbereitet hat.

 

 

 

 

 

 

Montag, 05.01.2009, 18:40