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Nite Ize 4 Dogs Meteor LED Ball
Der Ball ist wasserfest, schwimmt und ist äußerst strapa- zierfähig. Daher optimal als
Hundespielzeug ge- eignet.
Wieder ein Sanitäter mehr! Glückwunsch von uns Allen!
Herzlichen Glückwunsch - Johannes - zu Deiner bestandenen Sanitäterausbildung. Du hast einen großen Schritt zum Rettungshundeführer absolviert. Wir sind stolz auf Dich. Mach weiter so in Zukunft. Wir wünschen Dir viel Spass und Freude weiterhin bei der BRK RHS Fürth und mit uns Allen.
Sensible Nasen stellen sich schwieriger Prüfung
Am Wochenende 13.11 – 14.11.2010 stellten sich 32 Rettungshundeteams aus 16 bayrischen Staffeln zur letzten Flächenprüfung in diesem Jahr. Nach der Prüfung in Theorie, Verweis und Unterordnung durften die Teams ihr Können in der Flächensuche im Bergheimer Wald unter Beweis stellen. Am Ende der beiden Tage durften 15 erfolgreich geprüfte Rettungshundeteams wieder nach Hause fahren. Die BRK Rettungshundestaffel Augsburg-Stadt bedankt sich beim Schäferhundeverein SV1902, der FFW Bergheim und bei der Fürst Fugger-Babenhausener Forstverwaltung für die Unterstützung bei der Durchführung dieser Prüfung.
Einsatzübung 2010 der RHS BRK Fürth
Rettungshunde in die Boote!
Unter diesem "Motto" probten am Samstagnachmittag die BRK Rettungshundestaffeln Fürth und der Rettungshundezug des ASB RV-Jura aus Velden zusammen mit der Fürther Wasserwacht und den Fürther Fernmeldern einen gemeinsamen Einsatz am Rhein-Main-Donau-Kanal und gegenüber im Fürther und Zirndorfer Stadtwald.
Übungsinhalt war neben den "üblichen" Koordinations-, Such- und Rettungsmaßnahmen auch, die Rettungshundeteams mit dem Boot zum Einsatzort zu befördern, was zum einen vor allem für die Junghunde (und zum Teil natürlich auch ihre Hundeführer) und zum anderen auch für die Kollegen der Wasserwacht eine eher seltene, aber durchaus realistische "Transport-Situation" darstellt. Auf der Binnenwasserstraße konnte zudem sehr leicht ein längerer Wasserweg „eingebaut" werden.
Die Einsatzleitung unter Federführung von Silvia Barnickel, Leiterin der BRK-Staffel Fürth und Organisatorin dieser Übung, richtete sich ab etwa 12.00 Uhr in der Händelstraße nördlich des Eschenau-Stegs ein. Von dort aus koordinierte sie die Aktivitäten der 11 Flächenteams und der beiden Mantrailer. Unterstützt wurde sie dabei vom BRK Fachdienst für Information und Kommunikation und unserem Einsatzleiter Peter Henss.
Nachdem bis etwa 13.30 die Versteckpersonen im Suchgebiet verteilt waren, stiegen die Rettungsteams an der Slip-Anlage im Fürther Sportboothafen "in die Boote" und die Wasserwacht übernahm den Transport über immerhin gut 2,5 km Kanalstrecke bis auf Höhe der Einsatzleitung.
Nach der Einweisung der Hundeführerinnen und Hundeführer ging es noch ein kurzes Stück zu Fuß über die Kanalbrücken und durch eine dem Stadtwald vorgelagerte Wohnsiedlung in die jeweils zugewiesenen Abschnitte des Suchgebiets.
2er-Gruppen suchten jetzt in den fünf zwischen 60.000 und 120.000m2 großen Bereichen nach je ein bis zwei "Opfern" aus der jeweils anderen Staffel-Mannschaft. Dass die Hunde dabei mit für sie "fremden" Versteckpersonen konfrontiert wurden, war ein wertvoller Nebeneffekt der staffelübergreifenden Aktion.
Den "Vermissten" wurden vor ihrem Verschwinden zum Teil arge Verletzungen beigebracht... ;-)
Neben den grundsätzlichen Inhalten bei solchen Übungen (wie Einsatzplanung, Suchstrategie im Gebiet, Arbeit mit dem Hund, Anzeige) richtete die Einsatzleitung auch ein besonderes Augenmerk auf das Verhalten der Rettungsteams bei der gefundenen Person, z.B. Ansprache der Person, Erstversorgung, Funkmeldungen, durchgängige Betreuung der Person und Abstimmung des Treffpunkts (Karte!) für den Rücktransport aus dem Suchgebiet.
Gegen 17.00 kehrten die letzten Such-Teams und Helfer zur Einsatzleitung zurück.
Zur Stärkung aller (2-beinigen) Akteure hatte das BRK Fürth dankens-werter Weise Getränke und einen herzhaften Imbiss nebst Kaffee und Kuchen vorbereitet.
Etwa um 18.00 Uhr endete der gemeinsame Übungseinsatz für die 13 Hundeführer/-innen und die zahlreichen Helfer aus beiden Organisationen.
Wie fast immer bei derartigen logistisch aufwendigen Übungen standen den allermeisten gelungenen Aktionen natürlich auch einige weniger gelungene gegenüber. Die im Rahmen dieses samstagnachmittags erkannten Mängel bilden sicher so manchen Ausbildungsschwerpunkt in den folgenden Trainingseinheiten der beiden Staffeln.
Mantrailingprüfung des BRK in Ansbach
An diesem Wochenende fand die zweite Mantrailing Prüfung des Bayerischen Roten Kreuzes statt, dieses Mal bei den Kameraden in Ansbach. Eine besondere Herausforderung an Prüfer und Organisatoren war die Tatsache, dass am Samstag und Sonntag Prüfung gelaufen wurde. 3 Teams haben diese Prüfung bestanden, herzlichen Glückwunsch an die Kameraden aus den Rettungshundestaffeln des BRK Kitzingen, Nürnberger Land und Bad-Kissingen.
Eignungstest in Riedenburg
Am Samstag meisterten gleich 6 Teams unser Staffel die erste Hürde in der Ausbildung zum Rettungshundeteam Folgenden Teams dürfen wir zum bestanden Eignungstest gratuliern: Tosca mit Zeus, Susanne mit Amy, Johannes mit Phoebe, Sabine mit Kimba, Karin mit Paula und Christin mit Quinn und Phil.
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und Freude in der Rettungshundearbeit.
Erfolgreiche Suche nach vermisstem Rentner
Am Sonntag, 17. Oktober 2010 gegen 07:00 Uhr alarmierte die ILS Nürnberg die Rettungshundestaffeln des ASB Jura, BRK Erl-Höchstadt, BRK Fürth, BRK Nürnberger Land und den Einsatzleiter Rettungsdienst zu einer Vermisstensuche in den Nürnberger Osten.
Seit Samstagabend wurde in einem Seniorenstift ein 87 jähriger Mann vermisst.
Die Polizei führte während der Nacht bereits umfangreiche Suchmaßnahmen durch.
Nach einer Lagebesprechung wurde als erstes ein Mantrailer-Team eingesetzt.
Rettungshundeführer G. Dostler konnte mit seinem Hund Max nach ca. 15 Minuten das Auffinden des Mannes melden.
Die vermisste Person wurde in einem Waldgebiet unweit des Seniorenstifts stark unterkühlt aber ansprechbar gefunden. Nach der notärztlichen Versorgung wurde er in die Klinik gebracht.
Polizeibericht:
17.10.2010, PP Mittelfranken
Erfolgreiche Suche nach vermisstem Rentner
NÜRNBERG (1976). Seit gestern Nachmittag (16.10.2010) wurde aus einem Altenheim im Nürnberger Osten ein 87-jähriger Rentner vermißt. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Nürnberger Polizei in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz führten heute Morgen zur Auffindung des Mannes.
Der 87-Jährige wurde zuletzt gegen 16:00 Uhr im Heim gesehen, danach verlor sich zunächst jede Spur. Zahlreiche Streifen der PI Nürnberg-Ost sowie mehrere Diensthunde der Nürnberger Polizei suchten bis heute Morgen die Gegend um das Altersheim in der Regensburger Straße ab. Zunächst negativ.
Heute Morgen (17.10.2010) wurde dann zur Unterstützung die Rettungshundestaffel des BRKs hinzugezogen. Mit gut einem Dutzend Hunde, davon auch sog. „Mantrailinghunde“ suchte man im Wald nach dem Vermissten.
Gegen 08:30 Uhr fand ein Vierbeiner den Rentner auf. Der Mann war zwar stark unterkühlt, es besteht jedoch nach Auskunft der Ärzte eines Nürnberger Klinikums keine Lebensgefahr.
Der 87-Jährige ist zurzeit stationär im Krankenhaus und erholt sich von den Strapazen seines „Ausfluges“.
Gratulation zur Flächenprüfung!
Wir gratulieren unserem Ausbildungsleiter Sebastian zur bestandenen Flächenprüfung. Weiter so Basti und noch viel Freude und Spass mit uns und Luna. Deine Staffelmitglieder
Prüfungswochenende für Rettungshunde in Ansbach
Dazu waren Samstag und Sonntag Hundeführer aus ganz Bayern angereist, um die eigenen Kenntnisse und die ihrer Hunde unter Beweis zu stellen. Zunächst galt es, eine theoretische Prüfung (Einsatztaktik, Kynologie, Erste Hilfe Mensch und Hund, Karte und Kompass) zu absolvieren, dann ging es weiter mit der Praxis. Am Anfang standen jeweils Gehorsamsübungen. Gehorcht der Hund seinem Hundeführer? Sind die beiden ein eingespieltes Team? Nach Bestehen der ersten beiden Teile mussten die theoretischen Fähigkeiten auch in der Praxis gezeigt werden.
Im Bereich Flächensuche musste eine unbekannte Anzahl Vermisster in einem Waldgebiet gesucht werden.
Die Trümmersuche hatte als zusätzliches Prüfungselement die Gerätearbeit und wurde anschließend unter sehr realistischen Bedingungen in der Bauschutt-Deponie ebenfalls mit einer Vermisstensuche fortgeführt. Gerade bei diesem Teil der Prüfung wurde den Hunden und Hundeführern alles abverlangt.
Dazu waren Samstag und Sonntag Hundeführer aus ganz Bayern angereist, um die eigenen Kenntnisse und die ihrer Hunde unter Beweis zu stellen. Zunächst galt es, eine theoretische Prüfung (Einsatztaktik, Kynologie, Erste Hilfe Mensch und Hund, Karte und Kompass) zu absolvieren, dann ging es weiter mit der Praxis. Am Anfang standen jeweils Gehorsamsübungen. Gehorcht der Hund seinem Hundeführer? Sind die beiden ein eingespieltes Team? Nach Bestehen der ersten beiden Teile mussten die theoretischen Fähigkeiten auch in der Praxis gezeigt werden. Im Bereich Flächensuche musste eine unbekannte Anzahl Vermisster in einem Waldgebiet gesucht werden.
Die Trümmersuche hatte als zusätzliches Prüfungselement die Gerätearbeit und wurde anschließend unter sehr realistischen Bedingungen in der Bauschutt-Deponie ebenfalls mit einer Vermisstensuche fortgeführt. Gerade bei diesem Teil der Prüfung wurde den Hunden und Hundeführern alles abverlangt.
Wer in Bayern mit seinem Hund als Rettungshundeführer zugelassen werden möchte, muss zunächst viele Stunden in Theorie und Praxis investieren, um bei einer ersten Prüfung (Eignungstest) unter Beweis zu stellen, dass der Hund, den man ausbilden möchte, als Rettungshund geeignet ist. Dann geht es in die eigentliche Ausbildung, die mit dem einmaligen Bestehen aber keinesfalls abgeschlossen ist. Alle 18 Monate muss das Können des Teams Hund/Mensch wieder erfolgreich geprüft werden.
Staffelleitung beim Kreisverbindungskommonado der Bundeswehr zum Landkreis Fürth
Am Sonntag, den 12. Sept. 2010 hatte die Staffelleitung, Silvia Barnickel und Günter Dostler, die Aufgabe bei dem Kreisverbindungskommonado der Bundeswehr zum Landkreis Fürth, den Aufbau und die Arbeitsweise der BRK Rettungshundestaffel darzustellen.
Nachdem die verschiedenen Sucharten der Rettungshunde beschrieben wurden, erklärte Frau Barnickel auch das SEG (Schnell – Einsatz – Gruppe) Konzept. Sie verwies auf den Zusammenschluss der BRK RH-Staffeln, Erlangen-Höchstadt, Nürnberg Land und als dritte Staffel im Bunde die RHS Fürth.Sowie auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Rettungshundezug ASB Velden.
Die Vertreter der Bundeswehr des Kreisverbindungskommonados Fürth stellten noch viele interessierte Fragen zur Rettungshundearbeit.
An Hand einer kleinen Mantrailingvorführung wurde ein Einblick in die Arbeitsweise einer Hundenase gegeben. Die Tochter von Herrn Emmerling versteckte sich am Ortsrand von Rosstal in einer Buschgruppe so, dass Sie vom Suchteam, Riesenschnauzer Max und Günter Dostler nicht gesehen werden konnte.Die Gesuchte wurde von Max nach kurzer Zeit wohlbehalten gefunden.
Nach Worten des Dankes und Übergabe eines Verbands-Abzeichens durch den Vorsitzenden Herrn Oberstleutnant Kühne endete die Veranstaltung.
Besuch des Jugendrotkreuzes Nürnberg bei der Rettungshundestaffel Fürth
Am Mittwoch, 8.09.2010, hatte unsere Staffel Besuch vom Jugendrotkreuz Nürnberg. Um 14:00 kamen 16 Kinder und deren Betreuer auf das Atzenhofener Gelände um sich bei uns über die Rettungshundearbeit zu informieren.
Auf dem Programm stand zunächst eine Einführung über das Thema Hund und den richtigen Umgang mit diesem. Danach folgte eine Beschreibung der Gerätearbeit, wie Wippe, Leiter, Laufen über Bretter, etc., welche die Kinder dann gleich mit unseren Vierbeinern selbst ausprobieren durften.
Als kurzen Einblick in die eigentliche Sucharbeit diente für die Flächensuche eine Verweisanzeige und für das Mantrailing eine Geruchsdifferenzierung, bei der die Kinder selbst die Opfer mimen durften.
Nach kurzer Demonstration des Staffelbusses rundete eine kleine Einführung in Karte und Kompass mit abschließender Schnitzeljagd das sehr gelungene zweistündige Informationsprogramm ab.
Mona findet eine vermisste Frau in Unterau bei Berchtesgaden
Ein großer Erfolg für die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Kreisverband Traunstein: Vor wenigen Tagen fand die zehnjährige Mischlingshündin Mona eine vermisste Frau in Unterau bei Berchtesgaden. Die 88jährige lag in einer Bergwiese und war völlig erstaunt, kurz nach Mitternacht plötzlich einen Hund neben sich zu sehen, der sie freudig anbellte. Kurz darauf tauchte Hundeführer Martin Grassler auf, der sofort die Kollegen per Funk informierte, nachdem er sich vergewissert hatte, dass die Vermisste unverletzt war.
Ein großer Erfolg für die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Kreisverband Traunstein: Vor wenigen Tagen fand die zehnjährige Mischlingshündin Mona eine vermisste Frau in Unterau bei Berchtesgaden. Die 88jährige lag in einer Bergwiese und war völlig erstaunt, kurz nach Mitternacht plötzlich einen Hund neben sich zu sehen, der sie freudig anbellte. Kurz darauf tauchte Hundeführer Martin Grassler auf, der sofort die Kollegen per Funk informierte, nachdem er sich vergewissert hatte, dass die Vermisste unverletzt war.
Rettungshundeprüfung des BRK in Traunstein
Alle 18 Monate müssen die BRK Rettungshunde ihr können bei einer Prüfung unter Beweis stellen. Eine dieser Prüfungen fand jetzt in Traunstein auf dem DJK-Gelände statt, zu der 33 Teams aus ganz Bayern anreisten. 21 Teilnehmer erhielten die ersehnte Plakette, wobei die Traunsteiner Rettungshundestaffel selbst nicht teilnehmen durfte, da sie die Prüfung organisierte.
Für die 37jährige Katja Pilot aus Eggenfelden, die Mitglied der Mühldorfer Rettungshundestaffel ist, war schon am ersten Tag nach wenigen Stunden alles gelaufen. Müde, aber glücklich, saß sie neben Bogus, einem sechsjährigen Bernhardiner-Mischling. „Bestanden!“, jubelte sie, wenn Prüfungskollegen vorsichtig nachfragten. Allerdings machte sich bei der Physiotherapeutin auch ein wenig Trauer bemerkbar, denn sie war in der Vormittagsgruppe die einzige, die sich über einen Erfolg freuen konnte – alle anderen Hundeführer waren durchgefallen.
Da Katja Pilot zu den ersten Prüflingen zählte, traf sie bereits kurz nach sechs Uhr morgens in Traunstein ein. Nach einem kurzen Spaziergang mit ihrem Hund erledigte sie die Anmeldeformalitäten im DJK-Heim und schon ging es für die ersten elf Teilnehmer mit der mündlichen Prüfung los. 25 Fachfragen aus verschiedenen Bereichen, wie Erste Hilfe, Orientierungs- und Kartenarbeit, Funktechnik sowie Lehre über den Hund, waren zu beantworten.
Verweis- und Gehorsamstest
War dieser Teil bestanden, ging es mit den Hunden auf den Rasenplatz: ein sogenannter Verweis- und Gehorsamstest mit Unterordnung stand jetzt auf dem Programm. Zunächst wurde der Rettungshund zu einem „Opfer“ geschickt, dass in 30 Meter Entfernung auf dem Bauch lag. Hier bewerteten die Prüfer wie der Hund reagiert, sobald er das „Opfer“ erreicht hat. Gute Noten erhielten alle Vierbeiner, die laut bellten, beim „Opfer“ verharrten, es aber keinesfalls bedrängten. Den Prüfungspunkt „Unterordnung“ kennt jeder Hundehalter: „Bei Fuß“ , „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ sind Kommandos, die zeigen, ob das Tier gehorcht und sich ganz auf seinen Hundeführer konzentriert. Daneben beobachtete das Prüferteam. wie der Vierbeiner in einer Gruppe auf unbekannte Menschen und Hunde reagiert und ob er sich von einem Fremden tragen lässt.
Suche im Wald
Auch hier erfuhr jeder Hundeführer sofort seine Bewertung und war die Note nicht schlechter als 4 ging es zum letzten und wichtigsten Prüfungsteil: die Suche im Wald. Katja Pilot und ihr Hund sollten im Traunsteiner Bürgerwald nach zwei „Vermissten“ suchen, die von einer angeblichen Treibjagd nicht zurückgekehrt waren. Nach 13 Minuten hatte Borgus beide „Opfer“ aufgespürt, Kaja forderte per Funk Hilfskräfte an, nachdem sie diverse „Verletzungen“ festgestellt hatte. Damit war die Prüfung bestanden und Kaja umarmte liebevoll ihren Vierbeiner. „Heute Abend gibt es für ihn ein fettes Abendessen als Belohnung – eine Dose Lammfleisch.“
97-Jährigen Pilzsucher lebend gefunden
Am Sonntag, dem 22. August 2010 wurde die SEG Rettungshund um 22:55 Uhr zum Sucheinsatz nach Haimendorf alarmiert. Seit 14:00 Uhr wurde ein 97-jähriger Mann vermisst, welcher vom Pilzesuchen nicht mehr heimgekehrt ist. Er war mit Gehhilfen unterwegs. Gegen 0:20 Uhr fand unser Berner Sennenhund Ben, geprüfter Flächensuchhund des BRK, den Vermissten außerhalb der Ortschaft.
Gegen 0:20 Uhr fand unser Berner Sennenhund Ben, geprüfter Flächensuchhund des BRK, den Vermissten außerhalb der Ortschaft. Er war eine tiefe Böschung hinunter gefallen und lag auf einem Vorsprung an einem weiteren Abgrund. Die Hundeführerin Susanne Koch und ihr Helfer Thomas Mach kümmerten sich um die Erstversorgung und verständigten die Einsatzleitung. Der Vermisste war ansprechbar und leicht unterkühlt. Nach Untersuchung durch unsere Notärztin wurde er vorsorglich in die Klinik eingewiesen, da Rippenbruch nicht ausgeschlossen werden konnte.
Neuer Internetauftritt der BRK Rettungshundestaffeln
Heute ist der neue Internetauftritt der BRK Rettungshundestaffeln live gegangen. Wir hoffen, dass ihr euch mit dem neuen Auftritt genauso gut zurecht findet wie im Alten. Wir haben versucht die Informationen moderner zu gestalten und mit den aktuellen Anforderungen des Deutschen Roten Kreuzes in Einklang zu bringen.
Heute ist der neue Internetauftritt der BRK Rettungshundestaffeln live gegangen. Wir hoffen, dass ihr euch mit dem neuen Auftritt genauso gut zurecht findet wie im Alten. Wir haben versucht die Informationen moderner zu gestalten und mit den aktuellen Anforderungen des Deutschen Roten Kreuzes in Einklang zu bringen.
Kitzinger Rettungshunde bei Vermisstensuche in Ochsenfurt
OCHSENFURT OT TÜCKELHAUSEN, LKR. WÜRZBURG. Eine 68-Jährige hat am Mittwoch eine großangelegte Suchaktion von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Nach Stunden waren die Suchmaßnahmen erfolgreich. Die 68-Jährige war zwar leicht unterkühlt und geschwächt, aber ansonsten wohlauf.
Die Stationsleiterin eines Alten- und Pflegeheims hatte sich am frühen Abend bei der Ochsenfurter Polizei gemeldet. Die Frau teilte mit, dass eine 68-jährige Bewohnerin seit 15.00 Uhr spurlos verschwunden sei. Von der Ochsenfurter Polizei wurde daraufhin ein Großeinsatz in die Wege geleitet. Bei den Suchmaßnahmen waren u. a. die Feuerwehren aus Ochsenfurt, Hohestadt, Tückelhausen und Goßmannsdorf mit über 60 Mann sowie 20 Helfer des BRK und 14 Suchhundeteams des BRK Würzburg, Kitzingen und Neustadt/Aisch und DLRG eingesetzt. Weitere neun Suchhundeteams des BRK Ansbach waren auf der Anfahrt.
Auf Seiten der Polizei war neben mehreren Streifenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera an der Suche nach der Rentnerin beteiligt.
Die Suchmaßnahmen wurden stundenlang in sehr schwierigem Gelände durchgeführt. Gegen 23.00 Uhr kam dann die erlösende Nachricht. Ein Rettungshund des BRK hatte die Vermisste in der Nähe des Thierbaches gefunden. Wie sich herausstellte, war die 68-Jährige einen ca. zehn Meter tiefen Hang hinuntergerutscht und kauerte an einem Baum. Die Frau wurde leicht unterkühlt vom Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Fachdienstlager 2010 in Erlangen - Höchstadt
Mitte Juni richtete die RHS Erlangen-Höchstadt das Fachdienstlager 2010 aus. Mehr: Klicken Sie auf: weiter lesen!
Mitte Juni richtete die RHS Erlangen-Höchstadt das Fachdienstlager für alle Rettungshundestaffeln des BRK von Ober -& Mittelfranken aus. Für zweieinhalb Tage war es die Aufgabe, mit insgesamt zwanzig Helfern, die 57 Teilnehmer und deren 55 Hunde zu bewirten. Das Ziel war, uns Praxis und Theorie zu vermitteln, sowie das ein oder andere Highlight zu bieten. Trotz dass wir gemeinsam zu einem Realeinsatz ausrückten, kam der Erfahrungsaustausch und das Miteinander nicht zu kurz. Dies gefiel uns sehr, da es unser erstes Fachdienstlager war. Wer mehr über dieses wirklich tolle Wochenende lesen möchte kann dies unter folgendem Link tun.
http://www.hund-hoechstadt.de/PDF-Datein/BV%20Lager%202010.pdf
Uns bleibt nur, der Staffel ERL-H ein DANKE für die enorme Arbeit auszusprechen, welche sie geleistet haben.
Ein neues Mitglied der Rettungshundestaffel
Ein neues Mitglied der Rettungshundestaffel!
Mehr: Klicken Sie auf: weiter lesen!
Hier begrüßen wir ganz offiziell unser Neues Mitglied "BELLA".
Denn: wenn ich mal groß bin, werde ich auch Rettungshund!

Einsatzübung Wüstenbruck - Probe für den Ernstfall
Sonntagmorgen, 7.00 Uhr, 16° C – der kleine Parkplatz bei Wüstenbruck ist voller Fahrzeuge, eine Menge Menschen in roten Einsatzuniformen des BRK tummeln sich auf dem Platz – Hundegebell. Was ist passiert? Nichts! :-) Heute ist eine Einsatzübung für die Rettungshundestaffel Ansbach statt des normalen sonntäglichen Trainings angesetzt. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen der letzten Tage (teilweise weit über 30 °C) wurde entschieden, die Übung bereits zu dieser verhältnismäßig frühen Stunde beginnen zu lassen. Auch eine Delegation der Rettungshundestaffel Regensburg nahm an der Übgun Teil.
Unter möglichst realistischen Bedingungen sollte heute das Auffinden einer vermissten Person in einem weitläufigen Waldgebiet geübt werden. Da kein Einsatz wie der andere abläuft, sind solche Übungen enorm wichtig. Sie dienen einerseits dazu, die Koordination und Kommunikation zu fördern – helfen aber auch ein großes Stück weiter, wenn es um die Teambildung geht. Angefangen vom kleinen Einsatzteam (1 Hundeführer mit 1 bis 2 Helfern) bis hin zur kompletten Staffel. Und darüber hinaus, wie wieder einmal die sehr gute Zusammenarbeit mit der Staffel aus Regensburg zeigt.
Es wurde angenommen, dass ein junger Mann nach einer abendlichen Feier im alkoholisierten Zustand den üblichen Nachhauseweg nicht mehr alleine finden konnte. Es war lediglich eine Stelle bekannt, an der er zuletzt gesehen wurde. Auf diese Stelle konzentrierten sich zunächst die Sucharbeit. Zu Beginn wurde eine Einteilung nach Team vorgenommen. Jeder Hundeführer bekam mindestens einen Helfer an die Hand, der dem Hundeführer sozusagen den Rücken freihalten sollte. Aufgaben des Helfers sind auch im echten Einsatz der Funkverkehr mit der Einsatzleitung und ggf. mit angrenzenden Teams sowie Orientierung im eigenen Suchgebiet zusammen mit dem Hundeführer. Es geht aber auch darum, sowohl den Hundeführer als auch seinen Hund zu beobachten und in gewisser Weise abzusichern. Denn der Hundeführer konzentriert sich während des Einsatzes zu 100% auf seinen Hund und ist in der Regel froh, wenn zwei zusätzliche Augen unterstützend dabei sind. Man bedenke auch Situationen, in welchen ein Hundeführer sich selbst verletzt und auf Hilfe angewiesen ist. In solchen Fällen ist es eine große Hilfe, wenn man nicht alleine unterwegs sein muss.
Nach der Teameinteilung wurde vom Ort des Verschwindens in einem vorgegebenen Radius das Suchgebiet parzelliert und den einzelnen Teams zugeordnet. Diese Teams suchten dann gezielt und strukturiert die einzelnen Bereiche ab. Sofern ein Gebiet durchsucht und kein Opfer gefunden wurde, hielt man Rücksprache mit der Einsatzleitung. Dann wurde ein neues Einsatzgebiet zugeordnet, auf der Karte ausfindig gemacht und dort weiter gesucht. Es war insgesamt eine sehr anspruchsvolle Suche, die sich bis um die Mittagszeit erstreckte. Kurz vor 12.00 Uhr kam dann die für alle erlösende Meldung “Vermisste Person gefunden”.
Alle waren erleichtert, denn die Hunde sind aufgrund der zwischenzeitlich ziemlich angestiegenen Temperaturen sowie der bis zu diesem Zeitpunkt vollbrachten Suchleistung doch ganz schön erschöpft. Nicht unbedingt physisch, aber aufgrund höchster Konzentration für Kopf und Nase.
Alles in Allem war diese Einsatzübung ein sehr schönes besonderes Training, in dem die Rettungshundestaffel Ansbach den Teamgeist üben und beweisen konnte. Fazit: Tolle Teamarbeit!
Fotos von dieser Übung gibt es unter folgendem Link: http://www.rettungshundestaffel-ansbach.de/2010/07/18/einsatzbung-wstenbruck/
Einsatz in Schallershof
Herrenloses Fahrrad und ein Rucksack am Kanal löste einen Einsatz am frühen Sonntagmorgen aus. Mehr: Klicken Sie auf: weiter lesen!
Am Sonntagmorgen wurden wir zu einem Einsatz nach Schallershof gerufen. Dort war bereits das DLRG im Einsatz und suchte mit Tauchern den Kanal ab. Gegen 05:30 wurde ein Fahrrad und nicht weit davon entfernt ein Rucksack gefunden. Da die Polizei von einem evtl. Suizid ausging kam es zur Alarmierung. Mit dem Boot wurden wir jeweils zu unseren Suchabschnitten gebracht. Kein Problem für unsere Hunde, dies hatten wir ja erst im Fachdienstlager geübt. Nachdem wir zusammen mit RHS ERL-Höchstadt und Nürnberg Land die Uferbereiche abgesucht hatten, meldete sich der Besitzer des Rades bei der Polizeidirektion. Die Umstände, wie das Fahrrad an den Kanal kam, blieben etwas mysteriös. Wir konnten den Einsatz beenden.
Großeinsatz hat Erfolg
Zwei Großeinsätze hielten am Wochenende die Polizei und die Rettungsmannschaften in Atem, insgesamt waren 29 Rettungshunde im Einsatz. Die Einsatzkräfte des BRK wurden durch Rettungshundestaffeln aus Baden-Württemberg unterstützt. Erst vor wenigen Wochen konnten die Rettungshundeführer bei der Suche nach der entführten Maria Bögerl unweit der Unfallstelle vom Samstag die gute Zusammenarbeit der beiden Bundesländer unter Beweis stellen. Der vermisste Mann wurde dann am gestrigen Nachmittag bei Eglingen gefunden. Quelle: www.rieser-nachrichten.de
Vermisst wurde der 31-jährige Jürgen B. aus Ederheim. Die Polizei vermutete, dass der geistig behinderte Mann orientierungslos herumirrte, was sich letztlich auch bestätigte. Allein 29 Suchhunde waren im Einsatz. Ihre Führer reisten in der Nacht an aus Weilheim-Schongau, Rosenheim, Mühlheim, München, Günzburg, Heidenheim, Landsberg und Sindelfingen. Dazu kamen rund 100 Kräfte des BRK und der Wasserwacht Donau-Ries sowie etwa 120 Feuerwehrler aus Ederheim, Hürnheim, Forheim, Bollstadt, Kösingen und Schweindorf. Dazu gerechnet werden müssen noch die Beamten der Polizei und die Besatzung des Suchhubschraubers. Die langwierige Suche wurde außerdem unterstützt von der Ederheimer Bevölkerung, die die Einsatzkräfte auch mit Getränken und Verpflegung versorgte. Der Ederheimer Kommandant Martin Buser zählte über 30 Ederheimer, die sich zusammen mit seinen 44 Männern an der Suche beteiligten. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten sei beispielhaft gewesen, freute sich gestern Nachmittag Gerd Bergdolt von der Nördlinger Polizei.
Seiner Auskunft zufolge hatte den Vermissten ein Passant erkannt, der zwischen Eglingen und Aufhausen unterwegs war. Er informierte die Einsatzkräfte und vier Trupps der Feuerwehren Forheim und Bollstadt machten sich auf die Suche, denn der Mann hatte sich bereits wieder von der Straße entfernt. Rund 400 Meter abseits des Ortes, wo ihn der Passant gesehen hatte, fanden sie ihn dann. Jürgen B. ging es den Umständen entsprechend gut. Der Einsatz war beendet. Der Unfall auf der Bundesstraße 29 Drei Schwerverletzte und ein Leichtverletzter waren die Bilanz des Zusammenstoßes auf der B29. Ein 21-jähriger Autofahrer war von Ehringen kommend an der Ampelanlage nach links abgebogen und hatte laut Polizei die Vorfahrt eines von links kommenden Transporters missachtet. Durch den Zusammenstoß kippte der um. Der PKW-Fahrer wurde eingeklemmt und musste durch die FFW Nördlingen befreit werden. Die Beifahrer in beiden Fahrzeugen erlitten auch schwere Verletzungen. Nur der Fahrer des Transporters kam mit leichten Blessuren davon. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, weil der Verdacht bestand, dass Alkohol im Spiel war. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 30 000 Euro.
Quelle: www.rieser-nachrichten.de
Einsatz in Fischbachau - unsere Hunde finden vermisste Frau
Gegen 20 Uhr kam die Alarmierung von den Kollegen aus Rosenheim. Sie baten um Unterstützung bei der Suche nach einer 45-jährigen Frau die seit diesem Nachmittag vermisst war. Das abzusuchende Gelände war schwer begehbar und wegen der einbrechenden Dunkelheit drohte die Suche schon abgebrochen zu werden. In diesem Moment zeigte Labradorhündin Gioia mit lautem Bellen an, im Bereich eines steilen Grabens an dem der Hang abgerutscht war. Trotz der eindeutigen Anzeige war aber keine Person zu sehen.
Das abzusuchende Gelände war schwer begehbar und wegen der einbrechenden Dunkelheit drohte die Suche schon abgebrochen zu werden. In diesem Moment zeigte Labradorhündin Gioia mit lautem Bellen an, im Bereich eines steilen Grabens an dem der Hang abgerutscht war. Trotz der eindeutigen Anzeige war aber keine Person zu sehen. Hundeführerin Moni war sich aber sicher, daß hier jemand sein mußte und die Gelände- und Windverhältnisse ließen darauf schließen, daß sich an dieser Stelle eventuell ein Geruchspool gebildet hatte. Deshalb wurde ein zweites Team, Katrin mit Nero, in das Gebiet geschickt und auch dieser Hund verwies an der selben Stelle. Doch trotz intensiver Suche am Hang, auch mit Hilfe einer Wärmebildkamera, konnte keine Person lokalisiert werden.
Deshalb wurde ein erneuter Versuch mit einem weiteren Hundeteam unternommen, welches den Graben diesesmal von oben nach unten absuchte. Auch Ascan zeigte eindeutig an und verbellte eine Stelle im steilen Hang. Als sein Hundeführer nachsah, entdeckte er eine schmale Öffnung im Erdreich die zu einer kleinen Höhle führte. Darin lag, unsichtbar von außen, die vermisste Frau. Sie war stark unterkühlt aber ansprechbar und konnte nach Erstversorgung dem Rettungsdienst übergeben werden.
Einsatz am 12. Juni 2010
Am 12. Juni ging bei uns eine Alarmierung zu einem Einsatz in Hersbruck ein. Ein 79 jähriger Mann war seit dem Vormittag von zu Hause abgängig. Mehr: Klicken Sie auf: weiter lesen!
Ein Wochenende bei der Bergwacht Fürth im Trubachtal
Am Samstag dem 30. Mai war es mal wieder soweit. Einer Einladung der Bergwacht folgend, verbrachten wir ein Wochenende im schönen Trubachtal. Dort ist unsere Fürther Bergwacht zu Hause, wenn sie ihre Dienste leisten.
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Am Samstagvormittag noch ganz wach und aufnahmebereit, nutzen wir die Gelegenheit Theorie zu pauken. Ja, das muss auch sein. Sebastian erzählte uns dann noch die Veränderungen, die die neue Prüfungsordnung mit sich bringt.
Zum Ausgleich hatte Michael Stirnweiß von der Bergwacht einen Orientierungslauf für den Nachmittag geplant und organisiert. In gemischten Bergwacht und Hundeführerteams zogen wir mit Kompass, GPS und allerlei Fragen im Gepäck, die wir unterwegs beantworten mussten, los.
Höhe und Endpunkt der Wanderung war dann noch eine Abseilstation.
Sebastian seilte sich mit seiner Hündin Luna aus luftiger Höhe ab. Luna zeigte sich völlig unbeeindruckt davon. Wir anderen übten das Abseilen erst mal noch ohne Hund. Sieht nämlich schon leichter aus als es ist.
Beim lustigen gemeinsamen Grillabend ließen wir den Abend dann ausklingen.
Am nächsten Tag öffnete der Himmel alle Schleusen. Das finden wir Rettungshundeführer zwar auch nicht so toll aber was soll´s. Trainiert wird bei jedem Wetter.
Wenn man dann noch so ein abwechslungsreiches Gebiet geboten bekommt, wie in der Fränkischen Schweiz stört dann auch der Dauerregen nicht mehr.
Die Mannschaft der Bergwacht begleitete unser Training. Einige Freiwillige versteckten sich auch in Höhlen und auf Felsen. Sie waren sichtlich beeindruckt von der Arbeit unserer Hunde, sowohl was die Schnelligkeit als auch die Größe der Fläche betraf, die die Hunde abarbeiteten.
Etwas müde, aber äußerst zufrieden machten wir uns am Sonntagnachmittag wieder auf den Heimweg und freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Übung mit der Bergwacht.
Trümmerfortbildung des BRK
Dieses Jahr konnten wir die Fortbildung der BRK Trümmerteams auf einem sehr anspruchsvollen Gelände durchführen und haben die drei Tage über Pfingsten bei wunderschönem Wetter auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenhütte in Amberg zugebracht. An den ersten beiden Tagen wurde mit den Teams an verschiedenen Schadensstellen gearbeitet und am dritten Tag sind die Teams einer Einsatzüberprüfung unterzogen worden.
Dieses Jahr konnten wir die Fortbildung der BRK Trümmerteams auf einem sehr anspruchsvollen Gelände durchführen und haben die drei Tage über Pfingsten bei wunderschönem Wetter auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenhütte in Amberg zugebracht. An den ersten beiden Tagen wurde mit den Teams an verschiedenen Schadensstellen gearbeitet und am dritten Tag sind die Teams einer Einsatzüberprüfung unterzogen worden.
Neukirchen a. Brand
Am Sonntag wurden wir zu einem Einsatz nach Neukirchen a. Brand gerufen. Mehr: Klicken Sie auf: weiter lesen!
Am Sonntag wurden wir zu einem Einsatz nach Neukirchen a. Brand gerufen.
Eine 72 jährige, ältere Dame war seit dem Vormittag spazieren. Da sie räumlich nicht immer ganz orientiert ist, informierten die Angehörigen die Polizei, nachdem sie gegen 14:00 nicht nach Hause kam.
Gegen 15:30 trafen die Rettungshundestaffeln BRK Erlangen-Höchstadt, BRK RHS KV Fürth und der Rettungshundezug
ASB Jura e.V.zusammen mit den Kräften der Polizei EZ Oberfranken am Einsatzort ein.
Einem aufmerksamen Kutschfahrer fiel die umherirrende Dame auf. Nach einem kurzen Gespräch war ihm klar, dass er handeln musste und packte sie kurzerhand in seine Kutsche ein.
So konnten wir, nachdem die Dame noch ärtzlich versorgt wurde, wieder nach Hause fahren.
Schön, dass es noch so aufmerksame Mitmenschen gibt.
Glückliches Ende eines Einsatzes dank einer Supernase
Den unteren Teil des Berichtes habe ich aus der Seite der BRK Rettungshundestaffel Ansbach kopiert. Ich wollte nur an dieser Stelle nochmals Constanze mit ihrer Hündin Chira zu ihrem Erfolg gratulieren. Das gibt uns allen wieder einen Motivationsschub für unsere Arbeit. Super ihr zwei !!! Mehr lesen, Klicken Sie auf: Detail anzeigen !
Ansbach - Kammerforst, 22.05.2010 Am Samstagabend gab es einen Alarm für die Rettungshundestaffel Ansbach. Vermisst wurde seit dem späten Nachmittag eine junge Frau in suizidaler Absicht, die aus dem Krankenhaus abgängig war. Ein bereits eingesetzter Hubschrauber der Polizei konnte die Vermisste trotz Wärmebildkamera nicht ausfindig machen. So entschloss sich die Einsatzleitung der Polizei, Hundestaffeln hinzu zu ziehen und verständigte die Rettungsleitstelle. Von dort wurden die Rettungshundestaffeln aus Ansbach, Neustadt/Aisch und Fürth alarmiert.
Ansbach - Kammerforst, 22.05.2010
Am Samstagabend gab es einen Alarm für die Rettungshundestaffel Ansbach. Vermisst wurde seit dem späten Nachmittag eine junge Frau in suizidaler Absicht, die aus dem Krankenhaus abgängig war.
Ein bereits eingesetzter Hubschrauber der Polizei konnte die Vermisste trotz Wärmebildkamera nicht ausfindig machen. So entschloss sich die Einsatzleitung der Polizei, Hundestaffeln hinzu zu ziehen und verständigte die Rettungsleitstelle. Von dort wurden die Rettungshundestaffeln aus Ansbach, Neustadt/Aisch und Fürth alarmiert.
Die äußeren Bedingungen für die Suche waren relativ gut: noch ca. 12°C und trocken. Der Mond erhellte zudem die Nacht, so dass nicht in kompletter Dunkelheit gesucht werden musste.
Aufgrund der geringen Entfernung war als erstes die Rettungshundestaffel aus Ansbach vor Ort und begann nach kurzer Lagebesprechung umgehend mit der Suche. Dabei war ein enormer Vorteil, dass der mögliche Aufenthaltsort der vermissten Person mittels Handy-Ortung grob eingegrenzt werden konnte - das Suchgebiet war allerdings trotzdem noch relativ groß.
Umso erfreulicher war es, dass Labrador-Hündin Chira ganz am Rand des Suchgebietes plötzlich sehr aufgeregt war. Die Vermisste war gefunden - glücklicherweise lebend. Sie lag in hohem Gras, war bedingt ansprechbar und konnte nach kurzer Erstversorgung sehr schnell dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. So mussten die beiden anderen Hundestaffeln, die zwischenzeitlich ebenfalls bei der Einsatzleitung eingetroffen waren, nicht mehr eingreifen.
Alle Helfer von BRK und Polizei waren sichtlich erleichtert und freuten sich über den positiven Ausgang. Ganz besonders natürlich auch die Hundeführerin von Chira, Constanze Decker - denn solche positiven Erfolge motivieren. Und sie beweisen, dass sich die vielen Trainingseinheiten und das große Engagement in der Freizeit unbedingt lohnen!
Der Einsatz konnte gegen 0.30 Uhr beendet werden.
Vermisstensuche mit gutem Ausgang bei Ansbach
Ansbach – Kammerforst, 22.05.2010 Am Samstagabend gab es einen Alarm für die Rettungshundestaffel Ansbach. Vermisst wurde seit dem späten Nachmittag eine junge Frau, die aus dem Krankenhaus abgängig war. Es wurde von einer gesundheitsgefährdenden Lage ausgegangen. Die zuständige Polizeidienststelle suchte nach der Vermißten mit Streifenwagen, Diensthunden und dem Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Zur weiteren Unterstützung wurde die Rettungshundestaffel Ansbach alarmiert. Labrador-Hündin Chira konnte die Vermisste Person lebend finden.
Ansbach – Kammerforst, 22.05.2010
Am Samstagabend gab es einen Alarm für die Rettungshundestaffel Ansbach. Vermisst wurde seit dem späten Nachmittag eine junge Frau, die aus dem Krankenhaus abgängig war. Es wurde von einer gesundheitsgefährdenden Lage ausgegangen.
Die zuständige Polizeidienststelle suchte nach der Vermißten mit Streifenwagen, Diensthunden und dem Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Zur weiteren Unterstützung wurde die Rettungshundestaffel Ansbach alarmiert. Da die meisten Teams der Staffel bei der Landesverbands-Fortbildung in Amberg waren, wurden die Rettungshundestaffeln Neustadt/Aisch und Fürth ebenfalls angefordert.
Die äußeren Bedingungen für die Suche waren relativ gut: noch ca. 12°C und trocken. Der Mond erhellte zudem die Nacht, so dass nicht in kompletter Dunkelheit gesucht werden musste.
Aufgrund der geringen Entfernung war als erstes die Rettungshundestaffel aus Ansbach vor Ort und begann nach kurzer Lagebesprechung umgehend mit der Suche. Dabei war ein enormer Vorteil, dass der mögliche Aufenthaltsort der vermissten Person mittels Handy-Ortung grob eingegrenzt werden konnte – das Suchgebiet war allerdings trotzdem noch relativ groß.
Umso erfreulicher war es, dass Labrador-Hündin Chira ganz am Rand des Suchgebietes die vermißte Person ausfindig machte. Die Vermisste war gefunden – glücklicherweise lebend. Sie lag in hohem Gras, war bedingt ansprechbar und konnte nach kurzer Erstversorgung sehr schnell dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. So mussten die beiden anderen Hundestaffeln, die zwischenzeitlich ebenfalls bei der Einsatzleitung eingetroffen waren, nicht mehr eingreifen.
Alle Helfer von BRK und Polizei waren sichtlich erleichtert und freuten sich über den positiven Ausgang. Dies beweist, dass sich die vielen Trainingseinheiten und das große Engagement in der Freizeit, die Rettungshundeführer erbringen müssen, um einsatzfähig zu sein, unbedingt lohnen!
Der Einsatz konnte gegen 0.30 Uhr beendet werden.
Suche nach der vermissten Maria Bögerl
Am 15. Mai 2010 wurden die BRK Rettungshundestaffeln zur Unterstützung der Einsatzkräfte bei einer Vermisstensuche nach Baden-Württemberg gerufen. 67 Helfer von 12 BRK Rettungshundestaffeln sind nach Neresheim gefahren, um bei der Suche nach der am Mittwoch entführten Maria Bögerl zu helfen.
Alarmierung war am Samstag um 12 Uhr. Die Einsatzkräfte aus Baden-Württemberg haben um Unterstützung gebeten. Nachdem am Freitagabend das gesuchte Fahrzeug der Entführten gefunden wurde, galt es ein Waldgebiet von über 10 Quadratkilometern direkt am Kloster Neresheim abzusuchen.
Mit dieser Lagemeldung wurden dann durch die Landesfachdienstführung mit den an Baden-Württemberg angrenzenden Bezirksfachdienstführern aus den Rettungshundestaffeln der BRK Bezirksverbände Schwaben, Unterfranken und Mittelfranken Kontingente gebildet und in Marsch gesetzt. Mit der Einsatzleitung aus Regensburg konnten die Teams des BRK die über 250 Helfer und über 120 Rettungshundeführer vor Ort hervorragend unterstützen.
Die durch die Polizei vorgegebenen Waldgebiete wurden bis 21 Uhr abgearbeitet und haben die Helfer dabei an ihre Belastungsgrenzen geführt.
Leider wurde der Einsatz vorerst ohne Erfolg beendet.
Arbeitseinsatz
Ja auch das muss mal sein. Am Samstag 24.04.2010 trafen wir uns bei herrlichstem Wetter zum Frühjahrsputz. Unser Staffelbus bekam eine Generalreinigung. Die Geräte wurden gestrichen und die ein oder andere neue Schraube montiert. Dank vollem Einsatz war nach 3 Stunden alles erledigt und wir stärkten uns noch mit einer guten Brotzeit. Vielen Dank an die fleißigen Helfer. Mehr lesen, Klicken Sie auf: Detail anzeigen !
Ja auch das muss mal sein. Am Samstag 24.04.2010 trafen wir uns bei herrlichstem Wetter zum Frühjahrsputz. Unser Staffelbus bekam eine Generalreinigung. Die Geräte wurden gestrichen und die ein oder andere neue Schraube montiert. Dank vollem Einsatz war nach 3 Stunden alles erledigt und wir stärkten uns noch mit einer guten Brotzeit. Vielen Dank an die fleißigen Helfer. Fotos folgen in Kürze!
Ja, wo ist er denn?
Sonntag,den 11.04.2010 trafen sich in Kitzingen verschiedene Staffeln aus ganz Bayern zum Trümmertraining auf Landesverbandsebene. Mehr lesen, Klicken Sie auf: Detail anzeigen !
Am Sonntag trafen sich in Kitzingen verschiedene Staffeln aus ganz Bayern zum Trümmertraining auf Landesverbandsebene. Die Bauschuttdeponie bot mehrere Übungsplätze mit Geröll in verschiedener Größe. Sich als vermisste Person in einem Gelände mit großem Bauschuttmaterial verstecken zu lassen, gehört nicht unbedingt zu den angenehmsten Dingen. Wenn man jedoch nicht unter Platzangst leidet ist dies durchaus zu meistern. Christoph (12 Jahre) lies sich allerdings in relativ feinen Material unter Verwendung von 2 Brettern regelrecht eingraben. Respekt. Für unsere Hunde war dies eine super Übung.

Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde des BRK
Vom 01.-02.05.2010 fand der zweite Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde im KV- Ansbach statt. Es nahmen 20 TN aus dem gesamten Landesverband teil, auch aus dem LV Nordrhein war ein Kamerad angereist. Am Samstag war der Hauptinhalt das besprechen der Gesetztes und Vorschriften die für den Gruppenführern im Einsatz vorliegen. Aufgelockert wurden die theoretischen Inhalte mit praktischen Beispielen wie das Gemeinsame planen von Einsatzszenarien und das austauschen der unterschiedlichen Abwicklungen von Einsätzten in den verschiedenen Rettungsdienstbereichen im Land.
Vom 01.-02.05.2010 fand der zweite Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde im KV- Ansbach statt. Es nahmen 20 TN aus dem gesamten Landesverband teil, auch aus dem LV Nordrhein war ein Kamerad angereist.
Am Samstag war der Hauptinhalt das besprechen der Gesetztes und Vorschriften die für den Gruppenführern im Einsatz vorliegen. Aufgelockert wurden die theoretischen Inhalte mit praktischen Beispielen wie das Gemeinsame planen von Einsatzszenarien und das austauschen der unterschiedlichen Abwicklungen von Einsätzten in den verschiedenen Rettungsdienstbereichen im Land.
Am Sonntag war der Hauptinhalt auf 4 Gruppenarbeiten gerichtet bei dem vom normalen Flächensucheinsatz bir hin zum Großschadensereignis die verschiedenen Einsatzszenarien in Gruppen erarbeitet und dann Gemeinsam durchgesprochen wurden. Es wurden auch die Indikationen und Grenzen des Einsatzes von Trailern bei einem Flächensucheinsatz eingehend besprochen und anhand von Einsatzbeispielen dargestellt.
Die Feedbackrunde war positiv, der ganze Lehrgang verlief durchweg positiv und konstuktiv, ich hoffe es sind alle Gesund nachhause bekommen, vielen Dank an alle die an Durchführung und Organisation mitgewirkt haben.
Eignungstest Memmingen
Am 24.04.2010 fand im Kies und Beton Werk Benningen der dritte Eignungstest der Rettungshundestaffel Memmingen statt. Insgesamt waren 13 Teams von Unterschiedlichen Staffeln anwesend. Der Eignungstest ist die Voraussetzung für alle Hunde und Hundeführer um bei der Rettungshundeausbildung teilnehmen zu dürfen. Man möchte sehen das der Hund keinesfalls aggressive oder zu ängstlich in dem Test auftritt.
Es ging los in der Früh mit dem Geräteaufbau und dem Absperren des benötigten Platzes. Nebenbei machten sich einige daran die Verpflegung für die Teilnehmer und Besucher vorzubereiten, es gab unter anderem Wurstsemmeln und Butterbrezln zum Verkauf. Um Neun war Anmeldebeginn, an dem sich die Teams, die teilnehmen wollten einschreiben mussten.
Nun wurden die Teams in 2 Gruppen eingeteilt eine mit sieben Hunden und Führern und eine mit 6 Hunden und Führern. Während die eine Gruppe sich an die Geräte und Umwelteindrücken machte, musste die andere sich im Spiel-/Futterkreis, Verträglichkeit mit anderen Hunden und einem kurzen Verweistest bewähren.
Nach dem die Gruppen dies gemeistert haben gab es die Mittagspause in dem wir ein Mittagessen vorbereitet hatten.
Nach der Mittagszeit wurden die Gruppen getauscht. Nun mussten sich die Hunde in den jeweils anderen Gebieten zeigen.
Rettungshundeprüfung am 18.04.2010 in Dingolfing
Am 18.04.2010 sind 5 Teams der Staffel Ansbach zur Rettungshundeprüfung in Dingolfing angetreten.Bei kühlem Wetter aber bester Nahrungs- und Getränkeversorgung (Danke an die Staffel Dingolfing) haben 4 unserer Teams die Prüfung bestanden. Glückwunsch an: Renate mit Jounika, Constanze mit Chira, Ines mit Franka, Claus mit Janka
Am 18.04.2010 sind 5 Teams der Staffel Ansbach zur Rettungshundeprüfung in Dingolfing angetreten.Bei kühlem Wetter aber bester Nahrungs- und Getränkeversorgung (Danke an die Staffel Dingolfing) haben 4 unserer Teams die Prüfung bestanden.
Glückwunsch an:
Renate mit Jounika
Constanze mit Chira
Ines mit Franka
Claus mit Janka
19-jähriger Schüler wieder da
Am Freitagnachmittag wurden wir zum Einsatz nach Erlangen gerufen. Ein 19- jähriger Schüler hatte sich am Donnerstagmorgen auf den Weg zur Schule gemacht, war dort aber nicht angekommen. Polizeihundeführer mit Mantrailer gaben eine Richtung vor, so dass wir mit Flächenhunden und Mantrailern mehrerer Rettungshundestaffeln, die Arbeit der Polizei unterstützen konnten. Eingehenden Hinweisen folgend konnte die Polizei den Schüler gegen 18:00 aufgreifen.
Suchaktion nach 43-Jährigem endet glücklich
HEILIGENSTADT, LKR. BAMBERG. Das urplötzliche Verschwinden eines Mannes löste ab Freitagmittag, den 12.03.2010 einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften aus.
Der Mann war unvermittelt aus seinem Geschäft gegangen und niemand wusste, wo er sich aufhalten könnte. Da ein Unglücksfall nicht auszuschließen war, startete ein groß angelegter Sucheinsatz nach dem Mann mit mehreren Polizeistreifen, einem Hundeführer und einem Polizeihubschrauber. Viele weitere Helfer waren vor Ort.
Ab 18:00 unterstützte die Rettungshundestaffel des KV Fürth in Zusammenarbeit mit 4 weiteren Rettungshundestaffeln diesen Einsatz. Die Geländeverhältnisse in der fränkischen Schweiz als auch durch Eis und Schnee teilweise unpassierbare Straßen stellten hohe Anforderungen an Rettungshunde und Hundeführer. Gegen Mitternacht beschloss die Einsatzleitung den Einsatz zu unterbrechen, da es nachts zu gefährlich war.
Die Fortführung des Einsatzes am nächsten Tag erübrigte sich dann, da der Mann glücklicherweise in Bamberg von der Polizei aufgegriffen werden konnte.
Ein Dank geht noch an den Fachdienst Fernmelder, die uns sowohl mit Geräten als auch mit Manpower unterstützt haben.
Einsatz in Höchstadt Aisch
Am Montag dem 15.03.2010 ging bereits morgens eine Alarmierung beim KV Höchstadt / Aisch ein.
Ein Mann war am Sonntag gegen 16.30 Uhr zu einem Spaziergang aufgebrochen und seitdem vermisst worden.
Ab Montagmittag konnten wir den Einsatz bis zum Ende am Spätnachmittag mit 3 Rettungshundeteams unterstützen.
Die Suche nach dem Mann wurde mit Hubschrauber, Boot und Rettungshunden durchgeführt.
Die Feuerwehr, die die Aisch mit einem Boot absuchte fand den Mann am späten Nachmittag leblos in der Aisch an einer Stelle die vom Ufer aus nicht einsehbar war.
Die Todesursache ist noch unklar, die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.
Eignungstest in Würzburg
Beim Eignungstest in Würzburg hat wieder ein Junghund von uns die erste Hürde in seiner Laufbahn als Rettungshund mit Bravour gemeistert.
Ein herzlicher Glückwunsch geht an Bianca mit ihrem Brino, die sich als ein tolles Team präsentiert haben.
Weiter so!!
Mantrailingprüfung des BRK in München
Zum ersten Mal fand in Bayern eine Mantrailprüfung des BRK statt. Fünf Teams hatten sich zu dieser anspruchsvollen Prüfung angemeldet, bei der ein 24 - 36 Stunden alter Trail von über 2km Länge abgearbeitet werden mußte. Viele Zuschauer, darunter auch einige Vertreter der Polizei, waren angereist um sich die Prüfung anzusehen. Da wir nicht alle auf den Trail mitnehmen konnten, erklärte sich Klaus Thurnbauer bereit die Trails mit der Kamera aufzunehmen.
So konnten alle mit einer geringen Zeitdifferenz die Arbeit der Teams in Fernsehqualität in Unterschleißheim auf dem Bildschirm verfolgen.
Die hohen Anforderungen forderten ihren Tribut, nur eines der Teams bestand die Prüfung erfolgreich. Briard "Irwingh" zeigte eine bravouröse Leistung und führte seine Hundeführerin Sabine Schmidt zielstrebig zu seinem Opfer.
Wir von der Staffel danken den Mimen, die sich bereit erklärt haben die Trails zu legen, der Bereitschaft Unterschleißheim, dass wir ihr Bereitschaftsheim als Stützpunkt nutzen durften, sowie Conny Fahrner für ihre Kochkünste, die von allen hoch gelobt wurden! Und natürlich unserem Klaus, der mit der 10 kg schweren Kamera tapfer allen Hunden hinterher gerannt ist ;-)
Eignungstest für Rettungshunde in Würzburg
Heute fand auf dem Gelände des Hundesportvereins Bunte Hunde ein Eignungstest für Rettungshundestatt. Ausgerichtet wurde er von der Rettungshundestaffel Würzburg. Der Eignungstest ist Voraussetzung für die Teilnahme an einer Rettungshundeprüfung.
26 angehende Hundeführer mit ihren Hunden präsentierten sich den kritischen Augen der Bewerter Erich Mock aus Bad Kissingen und Petra Eibl aus Neustadt a. d. Aisch. Wir bedanken uns herzlich bei allen fleißigen Helfern, die diese Veranstaltung zu einem tolllen Erfolg werden ließen.
Heute fand auf dem Gelände des Hundesportvereins Bunte Hunde ein Eignungstest für Rettungshundestatt. Ausgerichtet wurde er von der Rettungshundestaffel Würzburg. Der Eignungstest ist Voraussetzung für die Teilnahme an einer Rettungshundeprüfung.
26 angehende Hundeführer mit ihren Hunden präsentierten sich den kritischen Augen der Bewerter Erich Mock aus Bad Kissingen und Petra Eibl aus Neustadt a. d. Aisch.
Wir bedanken uns herzlich bei allen fleißigen Helfern, die diese Veranstaltung zu einem tolllen Erfolg werden ließen.
Die etwas andere Fortbildung
Im Rahmen einer Sanitätsabstellung in der Fürther Stadthalle bekamen wir auf sehr humoristische Art und Weise von Martin Rütter aufgezeigt, was für uns Hundemenschen inzwischen alles „normal“ ist. Seine Wirkung verfehlte der Vortrag deshalb aber dennoch nicht, da man auch mit einem lachenden Auge zum Nachdenken kommen kann.

Chile - Erdbeben der Stärke 8.8M - 27-Feb-2010 08:22
Heute gab es ein Erdbeben der Stärke 8,8 im Pacific (Chile, in der nähe von Concepcion). Für die Region Chile und Peru wurde eine Tsunami Warnung ausgegeben. Chilenischen Medienberichten zufolge ist in einigen Bereichen die Strom-, Gas- und Mobiltelefonversorgung ausgefallen. Unser Auslandseinsatzteam überwacht das Geschehen über die Einsatzplattformen der Vereinten Nationen (UN) und des Internationalen Roten Kreuzes (ICRC).
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Update 28.02.2010
Die Rotkreuz Organisation in Chile hat das Internationale Rote Kreuz bisher noch nicht um Unterstützung gebeten ebenso wie die Chilenische Regierung Medienberichten zu Folge noch keine Internationale Unterstützung angefordet hat. Weltweit beobachten Hilfsorganisationen, wie auch wir das Geschehen und bleiben weiterhin auf Standby.
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Update 01.03.2010
Das CRC (Chilenische Rote Kreuz) hat über das Internationale Rote Kreuz (IFRC) um Unterstützung wie z.B. Zelte oder Ärztliche Versorgung gebeten. Aktuell ist das CRC mit seinen sehr gut organisierten ca. 5.000 Helfern ziemlich stark durch die großflächigen Zerstörungen belastet. Die Zahl 700 Tote mit mehr als 2 Millionen Obdachlos gewordenen findet sich in verschiedenen Berichten wieder.
BRK Rettungshundeprüfung (Flächensuche) in Rhön Grabfeld
An der Rettungshundeprüfung (Flächensuche) am 20. und 21. Februar 2010 am Sportplatzgelände in Eichenhausen (Rhön Grabfeld) nahmen insgesamt 24 Prüflinge teil.
Der viele Schnee war bei der Planung die größte Herausforderung.
Trotz dieser Bedingungen verlief das Wochenende harmonisch und ohne Probleme.
Vielen Dank an alle die uns tatkräftig unterstützt haben.
An der Rettungshundeprüfung (Flächensuche) am 20. und 21. Februar 2010 am Sportplatzgelände in Eichenhausen (Rhön Grabfeld) nahmen insgesamt 24 Prüflinge teil. Der viele Schnee war bei der Planung die größte Herausforderung. Trotz dieser Bedingungen verlief das Wochenende harmonisch und ohne Probleme. Vielen Dank an alle die uns tatkräftig unterstützt haben.
Einsatz mit glücklichem Ende
Am 12.02.2010 um 21:37 wurde die Rettungshundestaffel Fürth zu einem Einsatz in Burgfarnbach alarmiert. Ein 75 jähriger, dementer Heimbewohner war seit 15:00 Uhr abgängig. Mit Unterstützung der BRK RHS Erlangen-Höchstadt, Nürnberger-Land, der Johanniter Mittelfranken, der Bergwacht Fürth und der BRK Wasserwacht Fürth wurde ein großes Gebiet rund um das Altersheim abgesucht. Es kamen 5 Mantrailerteams und 8 Flächenhunde zum Einsatz. Gegen 03:30 konnten die Suchmaßnahmen eingestellt werden, da ihn Passanten 25km entfernt in Heinersdorf gefunden hatten. Die Polizei brachte den müden, jedoch unversehrten Mann in das Altersheim zurück. Der Einsatz wurde des weiteren von der SEG Sani. Burgfarnbach, SEG Betreuung Fürth, SEG Fernmeldedienst, der Feuerwehr Fürth mit Wärmebildkamera und des Einsatzleiters Rettungsdienst Hr. Rupprich unterstützt.
Bericht verfasst von: Silvia Barnickel .
Trümmereinsatz in Stein bei Traunreut
Am 25.01.2010 um 20:40 ist ein Felsen auf ein Wohnhaus in Stein an der Traun gestürzt. 4 Personen wurden verschüttet. Zwei Trümmerteams mit insgesamt 7 Einsatzkräften des BRK (alle Mitglieder der Rettungshundestaffel des BRK München) wurden zur Absicherung und zur Unterstützung der Bergemanschaften vor Ort. Die Bergemanschaften hatten 4 verschüttete Personen gefunden, wobei Klopf- und Sprechkontakt zu 2 Personen bestand.
Die Bergemanschaften hatten 4 verschüttete Personen gefunden, wobei Klopf- und Sprechkontakt zu 2 Personen bestand. Erstaunlich wenn man die Felsen gesehen hat die das Einfamilienhaus komplett zerstört hatten. Die Suchmannschaften konnten zuerst eine tote Person bergen und sind dann über die 2. tote Person an die 2 noch lebenden Personen gekommen. Beide konnten lebend geborgen werden. Die Trümmerteams wurden dann noch zur Kontrolle eingesetzt um sicher zu stellen, dass sich keine weiteren Personen im Haus oder davor aufgehalten hatten. Beide Hunde suchten die Trümmer nacheinander ab, aber hatten keine weitere Anzeige. Der Einsatz verlief aus unserer Sicht sehr gut und koordiniert.
Erdbeben auf Haiti
Am 12.01.2010 um 23:17 Uhr CET wurde das Auslandseinsatzkontingent Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes durch das Alarmsystem der UN über ein schweres Erdbeben auf Haiti informiert: Red earthquake alert (6.5M,depth:40km) in Haiti (Aboni) 12/1 21:53UTC, Pop100km: 5.6m www.gdacs.org - JRC
Am 12.01.2010 um 23:17 Uhr CET wurde das Auslandseinsatzkontingent Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes durch das Alarmsystem der UN über ein schweres Erdbeben auf Haiti informiert: Red earthquake alert (6.5M,depth:40km) in Haiti (Aboni) 12/1 21:53UTC, Pop100km: 5.6m www.gdacs.org - JRC
Die Vorbereitungen für einen Einsatz hatten sofort begonnen. Der Prozess, der bei internationalen Katastrophen läuft, bezieht neben dem Deutschen Roten Kreuz auch das Internationale Rote Kreuz (IFRC) und den in dem betroffenen Land vorhandenen Rot Kreuz Organisationen ein.
Folgende Kriterien haben zu der Entscheidung geführt keine Rettungshunde nach Haiti zu entsenden: Ein Direktflug von München nach Port au Prince dauert über 10 Stunden. Da der Flughafen von Port au Prince noch nicht angeflogen werden konnte, wären die Teams frühestens 18 Stunden nach der Alarmierung in der Dominikanischen Republik angekommen. Der Transfer aus der Dominikanischen Republik nach Port au Prince gestaltete sich in den ersten Tagen als besonders schwierig. Zum Zeitpunkt der Entscheidung am frühen Montagmorgen waren diese Umstände zu wage und unklar, als dass ein solcher Einsatz für unsere Teams zielführend gewesen wäre.
Dazu kommt, dass auf dem amerikanischen Kontinent ebenfalls SAR (Search and Rescue) Einheiten, wie in Canada, USA und Bereichen Südamerikas, gibt. Es wurde die Entscheidung getroffen, die zur Verfügung stehenden Ressourcen auf die sogenannte zweite Welle zu konzentrieren.
Aktuell werden vom Roten Kreuz 9 ERUs (Emergency Response Unit) aus verschiedenen Ländern nach Haiti geflogen, darunter auch ein mobiles Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes.
Das Auslandskontingent des Bayerischen Roten Kreuzes monitort die Situation zusammen mit anderen internationalen SAR Einheiten und ist in Gedanken bei den Verletzten und Angehörigen der Toten.




